
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
play
Wer macht die bessere Figur: Michelle Obama (l.) oder Carla Bruni? (Reuters)
Nach London kam die gute Carla Bruni nicht mit, lieber paffte sie, statt ihren Schatz Sarkozy an den G20-Gipfel zu begleiten. Michelle Obama schiens unterdessen wenig zu stören, sie zeigte keinerlei Berührungsängste beim Afternoon-Tea mit der Queen (Blick.ch berichtete).
Ganz anders heute in Strasbourg: Reserviert wirken die First Ladys Frankreichs und der USA beim offiziellen Empfang. Angespannt die Situation. Herrscht da etwa Eifersucht, weil beide Damen zu den best gekleideten Präsidentschafts-Gattinnen zählen? Doch wer von ihnen bewies das bessere Händchen?
Also, auf den ersten Blick kommen mir beide Damen altbacken daher.
Neeein! Das, was die Carla trägt, ist mit der Schluppe am Hals nicht nur modisch topaktuell, sondern auch ein ganz feines Stöffchen.
Was soll daran bitte topaktuell sein? Klar, Michelle hat auch eine Schleife, aber Gott sei Dank ist sie viel dezenter.
Dafür sieht ihr Mantel aus wie die Küchenschürze meiner Oma.
Immerhin beweist Michelle Mut zu Farbe. Der tristen Carla mit ihrem blassen Teint würde was Buntes gut tun.
Ach, was! Ich kann dir sagen: Grau ist ein Klassiker. Die Bruni ist halt edel, zudem kann sie alles tragen.
Wie bitte?!? Der Fummel sieht doch aus wie ein grauer Jutensack.
Aber, aber: Der Gürtel betont doch ihre schlanke Silhouette, während Frau Obamas Mantel an ihr hängt wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Und überhaupt: Diese Drei-Wetter-Taft-Frisur?
Von Frisur kann dafür bei der Carla keine Rede sein. Dünn, splissig, ungekämmt – nur braune Fäden.
Da muss ich dir ausnahmsweise Recht geben.