Gina-Lisa-Prozess, Johnny-Depp-Prügel und David-Garrett-Arschgeige Die grössten Promi-Skandale des Jahres

Prügel, Klagen, Urteile. In der Promi-Welt krachte es 2016 ordentlich.

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Pornodarstellerin verklagt Star-Geiger David Garrett

Diese Nachricht schockierte die Musikwelt – und brachte das Bild des Traumschwiegersohns David Garrett (36) gewaltig ins Wanken. Die ehemalige Pornodarstellerin Ashley Youdan (28) beschuldigte den Star-Geiger, sie körperlich und mental missbraucht und zu bizarren Sex-Praktiken gezwungen zu haben.

Youdan verklagte ihn auf insgesamt 20 Millionen Franken Schadenersatz. Garrett hielt dagegen, reichte eine Gegenklage ein und behauptete, seine Ex-Freundin wolle ihn erpressen. Welche Seite hat nun recht? Das muss nun ein Gericht entscheiden.

DiCaprio zwischen Oscar und Umweltschutz

Eigentlich hätte Schauspieler Leonardo DiCaprio (42) schon längst einen Oscar verdient. Dieses Jahr war es nach sechs Nominierungen endlich so weit: Für seine Leistung in «The Revenant» erhielt er endlich einen der begehrten Goldmänner.

Seine Rede widmete er einem ernsten Thema: «Der Klimawandel ist echt, er passiert genau jetzt. Es ist die grösste Bedrohung für unsere gesamte Spezies.» DiCaprio nahm auch die Politiker in die Pflicht. «Wir müssen weltweit Anführer stärken, die nicht für die grossen Weltverschmutzer sprechen, sondern für die gesamte Menschheit.»

Trotz seiner noblen Absichten verzichtet DiCaprio nicht auf auf seine Spendenfeier, zu der er jährlich seine Promi-Freunde bittet. Die Sause fand jedoch nicht etwa in Los Angeles statt, wo DiCaprio und die meisten seiner Hollywood-Kollegen wohnen, sondern im 9700 Kilometer entfernten Saint-Tropez (F) an der Côte d’Azur. Die Gäste reisten bevorzugt mit dem Privatjet an – und belasteten damit die Umwelt.

Lindsay Lohan am Ende

Lindsay Lohan (30) hatte 2016 ein schwieriges Jahr. Nachdem ein brutaler Beziehungsstreit mit ihrem Noch-Verlobten Egor Tarabasov (23) Schlagzeilen gemacht hatte, flüchtete sie aus London auf eine Luxusyacht vor Sardinien und behauptete auf Twitter, sie erwarte ein Baby – ein Gerücht, das ihre Mutter inzwischen dementiert hat.

Zudem hat sie Ärger mit Richard Lugner (83) am Hals. Der österreichische Baulöwe liess sich ihren Besuch am Wiener Opernball 2010 viel kosten – nur tauchte Lohan damals nicht auf. Nun fordert er sein Geld zurück.

Und dann tauchte auf «Radar Online» auch noch ein Video einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Lohan und Tarabasov auf. Die Aufnahmen sollen im Juni oder Juli aufgenommen worden sein. Sie zeigen das Paar während der gemeinsamen Ferien auf der griechischen Insel Mykonos.

Aber damit immer noch nicht genug. Lohan soll keinen Rappen mehr auf der hohen Kante haben, wie ein Insider der britischen Zeitung «Daily Mail» verriet. «Lindsay ist ein absolutes Wrack. Sie hat im wahrsten Sinne des Wortes all ihr Geld aus dem Fenster geworfen und sich damit abgefunden, dass sie für bankrott erklärt wird. Die ganze Situation ist unglaublich traurig.» 2017 kann für die Schauspielerin nur besser werden.

Christopher S. muss in den Knast 

Der Berner DJ Christopher S. (47) liess seine Plattensammlung anzünden, um Versicherungsgeld zu kassieren. Nun muss er dafür sechs Jahre in den Knast.

Das Regionalgericht Bern-Mittelland verurteilte den Musiker im November zu 72 Monaten Gefängnis. Der Berner, der bürgerlich Christoph Spörri heisst, beauftragte zwei Männer, seine Plattensammlung anzuzünden. Kurz vor dem Brand seines Lagers in Ostermundigen BE am 1. Mai 2012 hatte Spörri die Sammlung für 200’000 Franken versichern lassen.

Johnny Depp und Amber Heard – Drama um häusliche Gewalt

Amber Heard (30) warf Johnny Depp (53) im Frühjahr vor, sie während ihrer einjährigen Ehe körperlich und verbal misshandelt zu haben. Im Mai reichte sie die Scheidung ein. Ein Ausraster-Video, zahlreiche Aussagen von Zeugen und blaue Flecken in Heards Gesicht, die sie auf Fotos festhielt, untermauerten ihren Missbrauchsvorwurf.

Ihr Glück soll Heard inzwischen woanders gefunden haben. Es wird gemunkelt, dass die Ex-Frau des Schauspielers und Supermodel Cara Delevingne (24) inzwischen mehr als nur beste Freundinnen seien.

Gina-Lisa Lohfink vor Gericht

2016 war ein hartes Jahr für Gina-Lisa Lohfink (30). In einem aufsehenerregenden Prozess wurden die zwei Männer, die sie der Vergewaltigung bezichtigte, freigesprochen. Stattdessen wurde sie schuldig gesprochen und muss eine Strafe von umgerechnet knapp 26’000 Franken wegen Falschverdächtigung zahlen. 

Das könnte problematisch für ihre geplante Teilnahme beim RTL-Dschungelcamp Anfang 2017 werden. Wegen des Urteils haben ihr die australischen Behörden die Einreise verweigert.

Allerdings kann bei Lohfink nicht von einer Vorstrafe gesprochen werden, da die Ex-«GNTM»-Kandidatin nach ihrer Verurteilung in Revision gegangen ist. Das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig. Ihr Manager setze im Moment alle Hebel in Bewegung, um ihr die Reise nach Australien doch noch zu ermöglichen.

Hingegen wurde durch Lohfinks Fall das Sexualstrafrecht in Deutschland reformiert. Bisher mussten Frauen sich körperlich wehren, damit ein sexueller Übergriff als Vergewaltigung gilt. Künftig soll ein Nein ausreichen.

Zum Jahresende hin gibt es nun endlich positive Neuigkeiten: Das Model liebt wieder! Auf Facebook bestätigte Gina-Lisa ihr Glück – sie änderte ihren Status zu «In einer Beziehung».

Überfall auf Kim Kardashian

Im Oktober veränderte sich das Leben von Reality-Star Kim Kardashian (36) schlagartig. Fünf bewaffnete Männer drangen in ihre Pariser Suite ein, fesselten Kim, bedrohten sie und schlossen sie schliesslich ins Badezimmer ein. Die Räuber machten sich mit Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Franken aus dem Staub. 

Kim musste sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, ob der Überfall nur ein PR-Streich war. Der Star der Reality-Soap «Keeping up with the Kardashians» zog sich daraufhin aus den sozialen Netzwerken zurück. Ein Foto ihres Vier-Millionen-Franken-Rings auf Instagram soll die Diebe angelockt haben.

Kanye Wests Zusammenbruch

Auch Kim Kardashians Ehemann Kanye West (39) sorgt Ende 2016 mit einer Schockmeldung für Schlagzeilen. Der US-Rapper brach seine Nordamerika-Tournee ab und musste in Handschellen in ein Spital zwangseingeliefert werden.

Der Star soll an Verfolgungswahn leiden – nicht einmal die Ärzte liess er zeitweise an sich heran. Inzwischen soll der Rapper nach übereinstimmenden Berichten das Spital in Los Angeles verlassen haben. Trotzdem müsse er sich weiterhin zu Hause erholen. Eine Ruhepause scheint die ganze Familie zu brauchen – da kann das neue Jahr 2017 ja nur noch besser werden! (paf)

Publiziert am 27.12.2016 | Aktualisiert am 28.12.2016
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