George Michaels Familie verurteilt Drogengerüchte um seinen Tod «Er war kein Süchtiger»

Nur wenige Tage nach seinem Tod behauptete ein Insider, George Michaels Herzversagen sei eine Folge seiner Drogensucht. Der Sänger habe heimlich wieder zu Heroin gegriffen. Jetzt meldet sich Michaels Familie zu Wort.

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Ausgerechnet an Weihnachten starb «Last Christmas»-Sänger George Michael (†53). Während seine Fans trauern, wurden Gerüchte laut, Drogen seien schuld an seinem Tod. Jetzt stellt seine Familie klar, dass dem nicht so ist: «Er war kein Süchtiger.»

Wenige Tage zuvor zitierte der «Daily Telegraph» einen Insider, der behauptete, Michael habe heimlich gegen seine Heroinsucht gekämpft. Der Sänger rauchte nach eigenen Angaben 25 Joints pro Tag und geriet in der Vergangenheit mehrmals wegen seiner Eskapaden in die Schlagzeilen. 2010 fuhr er unter schwerem Drogeneinfluss mit seinem Auto in ein Fotogeschäft und wurde zu acht Wochen Haft verurteilt. Erst im vergangenen Jahr liess er sich zum Entzug in eine Zürcher Klinik einweisen – angeblich wegen seiner Crack-Sucht. Genutzt habe es nicht.

«Es gibt keine verdächtigen Umstände»

Trotzdem seien laut seiner Familie nicht Drogen der Grund für sein Ableben. «Die Berichte, dass George unter einer Drogensucht litt oder in den Wochen vor seinem Tod Heroin konsumierte, sind völlig falsch», schreibt sie in einem Statement. Es gäbe in dieser traurigen Zeit keinen Platz für solche gemeinen Behauptungen: «Es gibt keine verdächtigen Umstände um seinen Tod. Die Polizei hat uns das gesagt.»

Sie danken denen, die sich entschieden haben, dem Sänger und seinem Werk zu gedenken: «Für jemanden, dessen Leben sich um Musik und die Liebe zu seiner Familie, Freunden, Fans und die Welt drehte, gibt es keine passendere Anerkennung als die vielen lieben Worte, die gesagt und die unzähligen Male, die seine Lieder gespielt wurden.» (kyn) 

Publiziert am 28.12.2016 | Aktualisiert am 03.01.2017
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