George Michael ist seit Monaten in einer Klinik am Zürichsee Entkommt er bei uns dem Drogen-Sumpf?

George Michael rauchte jahrelang 25 Joints am Tag. Seit Monaten unterzieht er sich nun in einer luxuriösen Entzugsklinik in Küsnacht ZH einer intensiven Behandlung.

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Kein Konzert, keine Pressekonferenz, kein Lebenszeichen: Seit Monaten ist der britische Kultpopstar George Michael (51, «Faith») von der Bildfläche verschwunden. Zuletzt sorgte der Sänger im Mai 2014 für Schlagzeilen, als er in seinem Haus in London zusammenbrach und ins Spital transportiert werden musste.

Seitdem machen sich Freunde und Fans grosse Sorgen um den Ex-Wham!-Star. Umso mehr, als er vor einem Monat bei der Hochzeit seiner besten Freundin fehlte, Ex-­Spicegirl Geri Halliwell (42). «Wir denken, dass es George ziemlich schlecht geht», liess sich ein Freund in der britischen «Sun» zitieren. «Wir wissen aber nicht genau, was mit ihm los ist.»

Jetzt ist George Michael wieder aufgetaucht – in Zürich. Letzten Samstag, kurz vor Mitternacht, sass der Künstler mit zwei Begleitern auf der Terrasse des Trendlokals Aura, trank aus einem Weinglas und rauchte eine Zigarette. Ein Kurztrip in die Limmatstadt? Nicht ganz.

Was bisher niemand wusste: George Michael lebt seit Monaten am Zürichsee. In der Klinik The Kusnacht Practice unterzieht er sich, wie es heisst, einer intensiven Behandlung. Die Einrichtung ist auf die Therapie von Suchtkranken spezialisiert, hilft prominenten Menschen, von Drogen und Alkohol wegzukommen.

Auf Anfrage von SonntagsBlick gibt sich die Klinik-Leitung bedeckt. «Wir können weder bestätigen noch dementieren, dass George Michael bei uns Patient ist», sagt Verwaltungsratsmitglied Eduardo Greghi. Das Therapie-Angebot sei aber auf Wohlhabende ausgerichtet. The Kusnacht Practice gilt als teuerste Entzugsklinik der Welt. «Ein Aufenthalt von 28 Tagen kostet 290000 Franken», so Greghi.

Dafür werde jedoch Rundum­service geboten. Die Klinik nimmt nie mehr als drei Patienten gleichzeitig auf. Sie sind in luxuriösen Wohnungen untergebracht, ihnen stehen ein persönlicher Therapeut, eine Haushälterin, ein Butler und ein Chauffeur zur Verfügung.

Denselben Service soll bereits der britische Modeschöpfer John Galliano in Anspruch genommen haben, nachdem er 2011 betrunken in einem Pariser Restaurant jüdische Gäste beschimpft hatte.

Auch von George Michael sind in der Vergangenheit diverse Drogenaussetzer bekannt geworden. 2007 wurde er zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verdonnert, weil er unter starkem Medikamenteneinfluss am Steuer gesessen hatte.

2010 krachte er in London bekifft mit seinem Wagen in ein Fotogeschäft. «Sie haben sich und auch die Öffentlichkeit gefährdet», warf ihm Richter John Perkins damals vor – und verurteilte ihn zu einer achtwöchigen Gefängnisstrafe im Männerknast HM Prison Pentonville.

Nach der Haft räumte George ­Michael damals ein: «Ich habe Mist gebaut!» und gab zu, jahrelang bis zu 25 Joints pro Tag geraucht zu haben. Entkommt er in Zürich jetzt endlich dem Drogensumpf?

Publiziert am 14.06.2015 | Aktualisiert am 14.06.2015
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3 Kommentare
  • Peter  Stierli aus Geroldswil
    14.06.2015
    Die über Jahre gerauchten 25 Joints am Tag haben George Michael sichtlich gut getan, dieser Mann strotzt vor Gesundheit und diese luxuriöse Entzugsklinik in Küsnacht ZH wird seine Lebensweise nicht ändern können. Wahrscheinlich gönnt sich GM einfach mal ein paar Tage Entspannung in einem Luxuriösen Ambiente.
  • Saras-  tro 14.06.2015
    War Alki,jetzt 22 Jahre Suchtfrei.Um von Drogensucht wegzukommen,brauchts keine überteuerte Luxusklinik,eine normale Entzugstation mit anschliessender Therapie reicht auch.Denn es ist nicht die Klinik,sondern der Kopf des Patienten.Denn dort muss es geschehen,dass er ganz klar sagt,ich bin Krank und wenn ich gesund werden will,gibts nur eine Lebenslange Abstinenz von Alkohol,Tabak,Hasch etc...Mit dieser Einsicht und Entschluss kann es klappen und wenn man dann noch auf Jesus baut,klappts total.
    • Michael  Koch 14.06.2015
      Da kann ich nur gratulieren! Allen andern würde ich aber statt der Bibel, besser ein anderes Märchenbuch empfehlen, in dem nicht aus Wasser Wein gemacht wird.