Fertig Sex! Yotta hat heimlich einen Sohn

Er gilt als Frauenheld und Angeber. Jetzt will Bastian Yotta plötzlich seine Privatsphäre schützen. Und zu der gehört auch ein Kind.

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Für seine sensible Art ist der Selfmade-Millionär und selbsternannte Superman weniger bekannt. Viel mehr glänzt Bastian Yotta (40) als Protz-Brocken mit Macho-Sprüchen und postet auf Instagram und Snapchat nackte Gespielinnen. Damit soll jetzt Schluss sein. Denn: Mister Yotta ist Vater!

«Mein Account ist das Gegenteil von mir»

«Ich versuche gerade ein bisschen ruhiger zu werden, um meine Freundin und meinen Sohn zu schützen», sagt er «Promiflash». Niemand wisse davon, erzählt er. «Yotta hat sich verändert! Mein Account ist das genaue Gegenteil von mir.» Diesen hat er jetzt entrümpelt. Die halbnackten Frauen sind grösstenteils verschwunden, seine aktuelle Freundin sucht man vergeblich. Während er früher frei nach dem Motto «Sex sells» lebte und seine Fans daran teilhaben liess, wenn es mit seiner Ex-Freundin Sandra Luesse (34) zur Sache ging, ist jetzt das komplette Gegenteil der Fall.

Er hält seine Familie geheim

Seinen Sohn soll keiner zu Gesicht bekommen. Yotta verrät weder dessen Alter, noch wer die Mutter ist. «Meine Familie kennt niemand. Das ist mein höchstes Gut, und das schütze ich», sagt er. «Niemand wird jemals ein Foto meiner Partnerin sehen, wenn sie auch die hübscheste ist, die ich je hatte. Ich bin so stolz.»

Grund für den Wunsch nach Privatsphäre sei ein Hackerangriff. Vergangene Woche tauchte ein zweiter Instagram-Account unter Yottas Namen auf. Darauf zu sehen: Unzensierte Bilder, die ihn und seine Ex-Freundinnen zeigen. «Das bin nicht ich, und das ist nicht mein Account», meinte er. Im März sei in seine Villa in Los Angeles eingebrochen worden und die Räuber hätten sich wohl an seinem Computer zu schaffen gemacht. «Ich entschuldige mich bei all meinen ehemaligen Freundinnen für diese Unannehmlichkeit, die dieses Arschloch verursacht hat.» Mittlerweile ist der Fake-Account verschwunden. (kyn)

Publiziert am 14.12.2016 | Aktualisiert am 16.12.2016
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