Ex-Freundin Sandra erklärt Bastian Yottas Grüsel-Bilder Stummer Schrei nach Liebe

Es war so schnell vorbei, wie es begann: Die Beziehung von Sandra Luesse und Protzbrocken Bastian Yotta. Jetzt spricht sie über ihre Zeit mit dem Reality-Star und enthüllt dabei nicht viel Gutes.

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Bastian Yotta (39) lebt sein Leben auf den sozialen Kanälen. Auf Instagram oder Snapchat zeigt er seinen Körper, seine Autos und seine Frauen und wird dafür von beinahe 800'000 Followern bewundert. Seine glückliche Art ist aber nur Fassade, wenn man seiner Ex-Freundin Sandra Luesse glaubt. 

«Ein kleiner, verletzter Junge»

«Es gibt eine dunkle Seite in ihm, welche unglücklich ist», sagt sie gegenüber «Promiflash». «Da ist ein kleiner, verletzter Junge, der herauswill und nach Liebe und Akzeptanz sucht.» Luesse habe versucht, diesen Jungen zu erreichen, es sei ihr aber nicht gelungen. Für die ehemalige Erotik-Darstellerin sei auch klar, woher diese Traurigkeit kommt: «Ich bin mir sicher, dass viel aus seiner Kindheit herrührt. Er muss noch immer mit einer Menge Schmerz und Leid klarkommen, und wenn du nicht aufpasst, kommt dies in jeder Beziehung neu hoch.» Yotta, der sich in seinen Post immer aufgestellt und optimistisch gibt und jederzeit betont, wie er im «Leben triumphiert», «habe keine Freunde oder eine Beziehung zu seiner Familie – nur seine Follower.» 

Sandra bereut die Beziehung nicht

Ausser diesem Blick in die Psyche des deutschen Unternehmers lässt Luesse aber kein böses Wort über ihren Ex-Freund fallen: «Ich wünsche ihm wirklich, dass er seine innere Ruhe findet und wirklich glücklich mit sich selbst wird. Ich bereue die Beziehung in keinster Weise und liebte unsere wilde Achterbahnfahrt.» Eine Höflichkeit, die man bei Yotta vergebens sucht. Der postete nach dem Ende der Beziehung auf Snapchat eine Warnung an seine Ex-Freundin: «Karma wird dich härter in den Arsch f*cken, als ich es je getan habe.» 

Auf Instagram sucht er ausserdem zurzeit zehn neue «Yotta Girls», die in seiner Villa wohnen könnten. Einzige Bedingung des Protzbrockens: «Sie müssen heiss sein.» (klm)

Publiziert am 18.10.2016 | Aktualisiert am 14.12.2016
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