Eva Amurri Martinos Sohn erleidet Schädelbruch Baby-Drama um Sarandons Enkel

Eva Amurri Martino erlebte den Horror jeder Mutter: Weil ihn das Kindermädchen fallen liess, erlitt der dreimonatige Enkel von Susan Sarandon einen Schädelbruch.

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Schauspielerin Eva Amurri Martino (31) hat schlimme Monate hinter sich. Die Tochter von Hollywood-Star Susan Sarandon (70) bangte um ihr dreimonatiges Söhnchen Major James. Wie das Zweifach-Mami auf ihrem Blog schreibt, schlief die Nachtschwester der Familie ein, während sie den Bub auf dem Arm hielt und liess das Baby fallen. Er prallte mit dem Köpfchen auf den Holzboden und erlitt einen Schädelbruch. Ihr Mann, Kyle Martino (35) und sie seien von «hysterischen, durchdringenden Schreien» geweckt worden.

Schädelfraktur und Blutungen am Hirn

«Er erlitt eine Schädelfraktur und Blutungen am Hirn und wurde ins Spital eingeliefert, wo ich zwei grauenvolle Tage verbrachte und er Notfallpflege erhielt und untersucht wurde. Zu sagen, dass diese Tage die traumatischsten und sorgenvollsten Tage meines Lebens waren, ist eine Untertreibung», schreibt sie. Zum Glück sei ihr Sohn nicht ernsthaft verletzt worden. «Durch die Güte seiner vielen Engel und jedes Gottes, den man anbeten kann, geht es Major gut. Komplett gut. Er heilt gut, lacht und zeigt uns, dass er ok ist und sein wird.» Sie sei sich nicht sicher gewesen, ob sie die Erfahrung im Netz teilen will, weil sie sich davor fürchtete, dafür verurteilt zu werden, dass sie ihren Sohn in die Obhut einer Nanny gegeben hat.

Die Nanny arbeitet nicht mehr für die Familie

«Die Schuldgefühlte, die ich in den Tagen und Wochen nach dem Unfall hatte, waren schädlicher und intensiver, als alles das ich meinem schlimmsten Feind wünschen würde. Ich hatte all diese Gedanken und mehr.» Obwohl die Familie der Nanny verziehen habe, arbeite die «extrem unglückliche und reumütige» Frau nicht mehr für sie. Die Schauspielerin halte es nicht aus, ihre Kinder in die Obhut einer anderen Person zu geben. «Es ist unmöglich für mich, jemand anderem ausser mir zu vertrauen, sich um Major zu kümmern», schreibt sie.

Sie braucht professionelle Hilfe

Amurri Martino glaubt, dass sie an einer Form von posttraumatischer Belastungsstörung leidet und habe sich professionelle Hilfe gesucht. «Mit offenen Armen heisse ich 2017 als das Jahr willkommen, in dem ich lerne, etwas tiefer zu vergeben, etwas leichter loszulassen, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und mich selbst bedingungsloser liebe», schreibt sie. (kad)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 03.01.2017
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