Jetzt gehts um Suri (6). Nach dem Ehe-Aus von Tom Cruise (50) und Katie Holmes (33) ist der Krieg um die Tochter des Hollywood-Paars voll entbrannt. Holmes ist nach der eingereichten Scheidung fest entschlossen, das alleinige Sorgerecht für die Kleine zu erkämpfen. Den Scheidungsanwalt hat sie längst engagiert.

Nach der Flucht nach New York soll die Schauspielerin bereits eine eigene Wohnung bezogen haben. Und sie versucht, so gut es geht, Suri von der Scheidung von ihrem Daddy abzulenken.

Gestern wurde Holmes tapfer lächelnd und bereits ohne Ehering in Manhattan gesichtet, kaufte ihrer Tochter eine Glace. «Es geht schon», sagte sie den Umstehenden zu ihrem Gemütszustand.

Noch-Ehemann Tom Cruise versucht derweil, eine Versöhnung mit Holmes herbeizuführen, hofft auf eine zweite Chance. Doch

Katie Holmes ist dazu nicht bereit. «Sie weigerte sich, mit ihm zu sprechen», so ein Freund zum «US Magazine». Wie Cruise jetzt im Rosenkrieg dagegenhalten wird, will sein Anwalt Bret Fields noch nicht preisgeben. «Aus taktischen Gründen können wir nicht sagen, wo Tom seinen Scheidungsantrag einreichen und ob er ein gemeinsames Sorgerecht für Suri beantragen wird», so Fields.

Wenig Trost dürfte dem «Mission Impossible»-Star sein soeben verliehener Titel des Gagenkönigs von Hollywood spenden. Denn die 75 Millionen Dollar, die er zwischen Mai 2011 und Mai 2012 kassierte, dürften ihn im Scheidungskrieg nämlich teuer zu stehen kommen. Weil Holmes die Scheidung in New York einreichte, müsste er im Fall ihres Sieges 17 Prozent des Bruttoeinkommens als Kindergeld für Suri abliefern – das wären 12,75 Millionen Dollar!

Cruise bleibt bloss der telefonische Kontakt zu Suri, die er jeden Tag anruft. «Man kann über Tom sagen, was man will, aber er liebt Suri. Wenn er sie nicht mehr sehen dürfte, wäre das sehr hart für ihn», so ein Freund.

Beliebteste Kommentare

  • Natascha  Gambino
    Ich hoffe bloss nicht daser gewinnt, nicht wel ich was gegen Männer habe, nur wegen seiner Sekte, ein Kind gehört nicht in eine Sekte, egal von welcher man spricht!!!
    • 06.07.2012
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  • Geta  Gupta , Genf
    Lieber Tom Cruise. Die Lösung ist sehr einfach. Bei Scientology austreten. Ein normales Leben führen. Und dann kann man wieder um das gemeinsame Sorgerecht sprechen. Vorher kommt nicht in Frage, da Sie abhängig gemacht worden sind, und nicht Herr über ihre Gedanken und Gefühle sind. Viel Glück.
    • 06.07.2012
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Alle Kommentare (5)

  • Natascha  Gambino
    Ich hoffe bloss nicht daser gewinnt, nicht wel ich was gegen Männer habe, nur wegen seiner Sekte, ein Kind gehört nicht in eine Sekte, egal von welcher man spricht!!!
    • 06.07.2012
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  • Sowieso  jaja
    Ich hoffe Katie bekommt das Sorgerecht. Denn Tom Cruise könnte sich zum Beispiel um seine 2 anderen Kinder kümmern. Dazu sieht man ja immer Katie mit der kleinen. Tom ist ja meistens unterwegs. Kann ja nicht sein, das Tom das Sorgerecht bekommt und sie dann meistens abgeschoben wird. Und schon nur wegen der Scientology muss Katie das Sorgenrecht erhalten.
    • 06.07.2012
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  • Geta  Gupta , Genf
    Lieber Tom Cruise. Die Lösung ist sehr einfach. Bei Scientology austreten. Ein normales Leben führen. Und dann kann man wieder um das gemeinsame Sorgerecht sprechen. Vorher kommt nicht in Frage, da Sie abhängig gemacht worden sind, und nicht Herr über ihre Gedanken und Gefühle sind. Viel Glück.
    • 06.07.2012
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  • Heidi  Keller , Zürich
    Verständlich, dass Katie Holmes ihr Kind vor dieser Psychosekte schützen will, in der Tom eine wichtige Funktion hat. Aber rein menschlich ist auch verständlich, dass es einem Vater das Herz bricht, wenn er seine Tochter nicht mehr sehen sollte. Es ist zu hoffen, dass die beiden eine anständige Lösung zum Wohl ihrer Tochter finden und sie nicht als Spielball im Rosenkrieg benutzen.
    • 06.07.2012
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    • conny  burger
      Alleinigessorgerecht heisst nicht dass der Vater das Kind nicht mehr sehen darf, sondern das er kein Mitsprachrecht mehr hat - heisst Katie darf selbest entscheiden in welche Schule Suri geht nach welcher Religion die kleine Erzogen wird - Ihr geht es nur darum dass die kleine nicht in die Fänge der Sxientology gerät und da steh ich voll hinter der Mutter und hoffe sie schaftes ihre Tochter zu schützen, dass sie ein möglichst normale Kindheit haben kann.
      • 06.07.2012
      • als Kommentar auf Heidi  Keller , Zürich
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