Emily Ratajkowski blüttelt in der Karibik Für wen ist dieses Nackt-Selfie?

Emily Ratajkowski zieht sich gerne aus. Für Fotoshootings, Musikvideos und Filme. Auch in den Ferien blüttelt sie öffentlich. Ihre Fans freuts, ihren Karriereplänen hilft es weniger.

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Sie zeigte schon immer gerne, was sie hat: Seit Emily Ratajkowski (25) vor drei Jahren fast nackt im Musikvideo «Blurred Lines» von Robin Thickes (39) herumhüpfte, präsentiert sie sich selten angezogen und erfreut ihre Fans gern mit heissen Bildern auf Instagram. In den Ferien macht sie keine Ausnahmen, aktuell blüttelt sie in Cancún (Mexiko).

«Mein Körper, meine Entscheidung»

Kaum im Wasser, krempelt sie ihren sehr (!) hoch geschnittenen Badeanzug flugs herunter – offenbar hat sie keinen Bock auf Bräunungsstreifen – und knipst mit ihren Freundinnen Erinnerungsfotos. Erst Anfang der Woche postete sie ein Video auf Instagram, auf dem sie oben ohne über den Strand tänzelt.

Ihre Kurven nutzt sie aber auch politisch und protestierte mit einem Fast-Nackt-Schnappschuss gegen Donald Trump (70) als gewählten neuen US-Präsidenten. «Mein Körper, meine Entscheidung», schrieb sie dazu. Mittlerweile ist das Bild wieder gelöscht.

Sie will ernst genommen werden

Ihr Blüttel-Image hat aber auch negative Seiten. Das Model will eigentlich eine ernstzunehmende Schauspielerin sein. Dummerweise wird sie ausschliesslich für sexy Rollen engagiert. Es sei paradox, sagte sie im vergangenen Sommer zum «ES»-Magazin: «Du bekommst die gleichen Sachen, in denen sie dich schon gesehen haben. Die Leute sind wie Schafe und meinen: ‹Oh, das kann sie gut.›» Das sei dumm, schliesslich machten Frauen die Hälfte der Menschheit aus und «wollen Geld ausgeben, um Filme zu sehen, in denen sie als dreidimensionale Charaktere gezeigt werden».

Trotzdem lässt Ratajkowski es sich nicht nehmen, ihre Ferien oben ohne zu geniessen. Obs der Karriere hilft, ist fraglich. Aktuell dreht sie den Liebesfilm «Cruise», im kommenden Jahr steht sie neben «Game of Thrones»-Star Natalie Dormer (34) vor der Kamera. Ob sie dabei ihre Kleider anbehält, bleibt abzuwarten. (kyn)

Publiziert am 19.11.2016 | Aktualisiert am 13.01.2017
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