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Eigentlich haben sie mit Rihanna nichts mehr zu tun. Aber die schöne Sängerin liegt ihren Ex-Lovern Chris Brown und Drake immer noch am Herzen. So sehr, dass die Rap-Rivalen sich wegen ihrer Ex eine Kneipen-Schlägerei lieferten.

Brown und Drake hatten mit ihren Entouragen im New Yorker Nachtclub W.I.P. gefeiert. Bis 4 Uhr morgens kamen die Party-Gruppen sich nicht in die Quere.

Auslöser war dann wohl ein Friedensangebot von Brown. Der hatte seinem Rap-Kollegen eine Flasche Champagner an den Tisch bringen lassen. Nur, dass Drake diese wieder zurück schickte, mit der provozierenden Notiz daran: «Ich fi… immer noch Rihanna.» Und zeigte dazu den Mittelfinger.

Dann brach die Hölle los. Flaschen und Fäuste flogen. Am schlimmsten erwischte es Browns Bodyguard «Big Pat», der eine Platzwunde am Kopf davon trug. Auch eine australische Touristin wurde aus dem «W.I.P»-Club in New York getragen und musste mit 16 Stichen genäht werden. Und ein 25-Jähriger musste mit einer Kopfwunde ins Bellevue Hospital eingeliefert werden.

Brown ging auf Drake los und fing sich einen Schlag ins Gesicht ein. Die Folge davon dokumentierte er per Handy-Foto auf Twitter: Eine blutige Wunde an der Kinnlade.

Als die Polizei eintraf, hatten sich Drake und Brown abgesetzt. Brown machte sich dann auf Twitter über die Kontrahenten lustig: «Wie Mädchen mit Flaschen werfen? Ihr solltet euch schämen.» Oder: «Ok! Ni**** stehen hinter der Security!!! OK! Ihr bezahlt ihnen nicht genug!» Und: «Ni**** verstecken sich auf der Toilette!»

Chris Brown hat inzwischen mit der New Yorker Polizei gesprochen. Sein Anwalt hat die «körperlichen Anzeichen», wie die Verletzung am Kinn, zu Protokoll gegeben, die beweisen, dass Drake involviert war.

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