Die letzten Worte von Debbie Reynolds «Ich möchte bei Carrie sein»

Der Verlust ihrer Tochter war zu viel für sie: Nun starb auch Debbie Reynolds (†84).

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Weil er so haarig ist «wie ein Affe» Kader Loth ist scharf auf Markus
2 Bei Obamas Vereidigung sangen Beyoncé, U2 und Shakira Aber wer sind...
3 Rihanna ist traurig, Chrissy Teigen trotzig und Jaden Smith kämpft ...

People International

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

Sie zerbrach an der Trauer über den Verlust ihrer Tochter. Einen Tag nach dem Tod von Carrie Fisher (†60) stirbt auch ihre Mutter, Kino-Legende Debbie Reynolds (†84). Sie war im Haus ihres Sohnes Todd (58), um das Begräbnis für Carrie zu planen, als sie zusammenbrach. Reynolds wurde sofort ins Spital gebracht. Doch sie konnte nicht gerettet werden. Seine Mutter sei im Spital gestorben – an den Folgen eines Herzinfarkts genau wie seine Schwester, so Todd. «Jetzt ist sie bei Carrie.»

Dreimal verheiratet

Todd und Carrie stammten aus Reynolds Ehe mit Sänger Eddie Fisher (1928–2010). Nach dessen Affäre mit ihrer besten Freundin Elizabeth Taylor (1932–2011) liess sich das Paar 1959 scheiden. Die einstige Schönheitskönigin heiratete noch zweimal. Zum Star wurde sie schon mit 18, als sie im Musical «Singin’ in the Rain» (1952) die weibliche Hauptrolle spielte. Sie begeisterte aber auch in «Goldgräber-Molly» (1964) und in «Scheidung auf Amerikanisch» (1967).

Tochter und Mutter hatten sich entfremdet

Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die als Prinzessin Leia in der «Star Wars»-Saga Ende der 70er-Jahre Weltruhm erlangte, war lange angespannt. Carrie meinte im Schatten ihrer berühmten Mutter zu stehen. Zehn Jahre habe sie kein Wort mit ihr gesprochen, verriet Reynolds einst in einem Interview. «Es war die totale Entfremdung. Das war die schwierigste Zeit für mich. Sehr schmerzhaft, sehr herzzerreissend.»

In den letzten Jahren haben sich Mutter und Tochter wieder angenähert und schliesslich sogar nebeneinander gewohnt. «Der Schmerz über den Verlust von Carrie war zu viel für meine Mutter», sagt Todd. Als sie Carries Begräbnis planten, habe Debbie Reynolds gesagt: «Ich vermisse sie so sehr – ich möchte bei ihr sein.»

Publiziert am 31.12.2016 | Aktualisiert am 09.01.2017
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS