Ewig blond und Körbchengrösse DD. Pamela Anderson war gestern zum ersten Mal in der Schweiz - und überraschte!
Seit 20 Jahren liegen ihr die Männer zu Füssen. Gestern sorgte Pamela Anderson (44) auch in Basel für Aufsehen. Die blonde «Baywatch»-Nixe besuchte die Art Basel. Rund 500 ausschliesslich männliche Fans strömten zuvor ins neue Eventzenter Markthalle, um Autogramme der platinblonden Schönheit zu ergattern. «Ich weiss nicht, weshalb mich Männer immer noch so sexy finden», gibt sich das Rekord-Playmate unschuldig. Und wirft sich lachend in Pose. Dreizehn Mal zierte sie schon das Cover des Männermagazins Playboy. Doch heute hat sie ganz andere Werte, sagt sie. Wichtiger, als immer perfekt auszusehen, seien ihr das Glück ihrer Söhne Brandon (16) und Dylan (14). «Sie sind schon jetzt sehr weltoffene Jungs, neugierig und engagiert», schwärmt sie.
Pam Anderson ist zum ersten Mal in der Schweiz. Trotzdem gibt es an der 43. Art Basel grosses Wiedersehen. «Ich bin überrascht, wie viele meiner Freunde hier sind», sagt sie und küsst nicht nur den belgischen Künstler Arne Quinze (40), dem Ex von Barbara Becker (45), sondern etliche andere Galeristen. «Künstler sind leidenschaftliche Kämpfer. Und das ist bewundernswert und bereichernd», sagt sie.
Und wer hätte das gedacht? Das Sexsymbol versteht auch etwas von Kunst. «Ich besitze einige Werke von Jeff Koons, der mittlerweile ein guter Freund von mir ist.»
Auch Fotograf Lawrence Schiller (75) mag sie. Prompt posiert der frühere TV-Star vor einer seiner sexy Aufnahmen von Marylin Monroe (†36). «I love it!»
Doch nicht nur Kunst allein inspiriert Pamela Anderson. Noch viel mehr schlägt ihr Herz für den Tierschutz. «Tiere haben dieselben Körperteile wie wir Menschen. Deshalb dürfen wir sie nicht essen», erklärt die gebürtige Kanadierin. Und beweist, dass unter ihrer Körbengrösse DD tatsächlich ein grosses Herz schlägt.