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68'000 Stadion-Gäste und über 800 Millionen Zuschauer am TV sahen am Sonntag den Skandal-Auftritt von Rapperin M.I.A. (36) in der Halbzeit-Pause des 46. Super Bowls.
Nach der Entschuldigung des Senders «NBC» folgt nun die Busse für die Stinkefinger-Einlage der Britin. Laut der US-Seite «TMZ» soll M.I.A einen Vertrag mit der «NFL» unterzeichnet haben, der besagt, dass sie bei einem Skandal, Busse in jeglicher Höhe selbst zahlen muss. Festgelegt wurde diese Klausel nach dem Skandal-Auftritt von Janet Jackson (45) und Justin Timberlake (31) im Jahr 2004. Damals musste der TV-Sender «CBS» eine Strafe in Höhe von rund 550'000 Dollar zahlen – damals das höchste Bussgeld für eine fehlerhafte Fernsehübertragung in den USA.
Inzwischen hat sich auch der US-Eltern-Fernsehrat eingeschaltet und lässt in einer offiziellen Erklärung verlauten: «Es sei bedauerlich, dass eine spektakuläre Sportveranstaltung wieder einmal durch eine egoistische Handlung eines verzweifelten Darstellers überschattet wurde.»
Und auch Superstar Madonna (53) ist stinksauer auf die Rapperin. «Madonna war alles andere als amüsiert über ihren Auftritt», so ein Freund zur englischen «The Sun». «M.I.A. hat sich in der Proben völlig normal verhalten. Madonna wollte eine Mega-Show abliefern, doch nun reden alle nur noch über die Aktion von M.I.A.», heisst es weiter. (jut)