Der Chauffeur, der Pförtner und das Security-Personal Kim Kardashians Raubüberfall war ein Inside-Job

Immer mehr deutet darauf hin, dass Kim Kardashian von ihren eigenen Leuten überfallen und beraubt wurde. Mehrere von ihren Pariser Angestellten wurden verhaftet.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 OP-Sucht, Tod, Zwangsstörungen und Suizidversuche Der Dschungel wird zum...
2 «Ein Schnapsglas voll Sperma bist du als Frau ja gewohnt» Hanka bringt...
3 Pariser Rentner-Räuber quälten Kardashian mit «Saucissonnage» Kim...

People International

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Kim Kardashian (36) wurde wohl von ihren eigenen Leuten reingelegt und überfallen! Neuste Erkenntnisse in den Ermittlungen rund um ihren Raubüberfall deuten darauf hin, dass das Verbrechen ein Inside-Job war.

Fahrer wusste immer, wann und wo sich Kim aufhält

Wie der «Mirror» berichtet, ist auch Kim Kardashians Chauffeur unter den 16 Personen, die gestern festgenommen wurden. Laut der Pariser Polizei kannte der 27-Jährige alle Bewegungen Kardashians genau und wusste immer, wann und wo sie sich aufhält. Der Fahrer arbeitet für eine französische Luxus-Limousinen-Firma, welche von der ganzen Kardashian-Familie beansprucht wird, wann immer ihre Angehörigen in Paris weilen.

Fünf der gestern verhafteten Ganoven sollen zudem in engem Kontakt mit Kardashians lokalem Sicherheitspersonal gestanden haben. Auch der Pförtner von Kardashians Luxusanwesen habe der Diebesbande Informationen zugespielt. Unter den Festgenommenen befinden sich drei Frauen, zwei Diamantenhändler und ein polizeilich bekannter Schwerverbrecher. Die Täter sind mehrheitlich über 50 Jahre alt.

Die Verbrecherbande hatte Kim Kardashian im Oktober 2016 während der Pariser Fashion Week in ihrem Edel-Apartment überwältigt, gefesselt und mit einer Waffe bedroht. Die Gauner flüchteten mit Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Schweizer Franken.

Anwalt froh, dass Gerüchte um PR-Aktion nun verstummen

Hoch erfreut über die Festnahmen von gestern ist Kim Kardashians französischer Anwalt Jean Veil (69). In einem Interview mit «L'Express» spricht er von einer «schönen Überraschung». Mit der Polizeiaktion würden nun Gerüchte widerlegt, wonach der Überfall eine PR-Aktion seiner Mandantin gewesen sein soll.

Veil berichtet, der Überfall sei traumatisierend gewesen – auch wenn seine Mandantin nicht verletzt wurde. Kardashian werde nun wahrscheinlich erneut von den Ermittlern befragt und vielleicht sogar mit den Verdächtigen konfrontiert. Darüber müsse jedoch der Ermittlungsrichter entscheiden, so der bekannte Anwalt. (brc)

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 16.01.2017
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS