David Carradine starb beim Onanieren

  • Aktualisiert am 19.01.2012

BANGKOK – Eine Gerichtsmedizinerin bestätigt, was gestern bereits vermutet wurde: David Carradine kam nach bizarrem Sex-Spiel ums Leben.

Nicht Selbstmord, auch nicht Mord, sondern Tod nach Masturbation – so lautet die Diagnose der Gerichtsmedizinierin Porntip Rojanasunan. Sie bestätigt: «David Carradine starb, nachdem er sich selbstbefriedigt hatte.»

Polizei-Chef Worapong Siewpreecha führt weiter aus: «Eine Kordel war um seinen Hals gebunden. Eine andere um seine Genitalien. Beide waren miteinander verbunden.»

Bei solchen Spielchen spricht man von autoerotischem Strangulieren. Eine lebensgefährliche Praktik, die die Sauerstoffzufuhr im Gehirn abschaltet, um zum Höhepunkt zu kommen.

Tod nach Sex-Unfall – dies also die bizarren Umstände, von denen die thailändischen Behörden heute Morgen gesprochen haben und weshalb sie eine Autopsie angeordnet haben. Der genaue Bericht wird die nächsten Tage erwartet. (mky)

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