Carrie Fishers (†60) Tochter Billie Lourd bricht ihr Schweigen «Keine Worte» für Verlust von «Abadaba» und «Momby»

Sie verlor in zwei Tagen ihr Mami und ihre Grossmutter: Jetzt äussert sich Billie Lourd erstmals zum Tod von Carrie Fisher und Debbie Reynolds.

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Der plötzliche Tod von «Star Wars»-Schauspielerin Carrie Fisher (†60) und ihrer Mutter, Hollywood-Legende Debbie Reynolds (†84), schockte Fans auf der ganzen Welt. Besonders hart ist der Verlust für Fishers Tochter Billie Lourd (24), die eine enge Bindung zu ihrem Mami und ihrer Grossmutter hatte.

«Eure Liebe und Unterstützung bedeuten mir die Welt»

Jetzt äussert sich die «Scream Queens»-Schauspielerin erstmals zu den tragischen Todesfällen. «Eure Gebete und lieben Worte, die ich in der vergangenen Woche erhalten habe, haben mir Kraft gegeben während einer Zeit, von der ich dachte, es könne keine Kraft existieren», schreibt Lourd bei Instagram zu einem Kinderbild von sich, das sie mit Fisher und Reynolds zeigt. «Es gibt keine Worte, die ausdrücken, wie sehr ich meine Abadaba und meine einzig wahre Momby vermissen werde. Eure Liebe und Unterstützung bedeuten mir die Welt.»

Vier Tage, nachdem sie auf dem Flug von London nach Los Angeles einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte, verstarb Fisher am 27. Dezember in Los Angeles. Sie hatte noch in der Luft das Bewusstsein verloren und auf Massnahmen an Bord nicht reagiert. Nur einen Tag später verstarb auch ihre Mutter, Debbie Reynolds.

«Ich möchte bei ihr sein»

Reynolds war im Haus ihres Sohnes Todd Fisher (58), um die Beerdigung für ihre Tochter zu planen, als sie zusammenbrach. Sie starb gemäss «TMZ» an einem Schlaganfall. «Ich vermisse sie so sehr. Ich möchte bei ihr sein», sagte Reynolds nur wenige Stunden vor ihrem Tod. (kad)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 09.01.2017
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