Carmen Geiss erklärt ihr Hochzeitskleid Die Strapse waren Roooberts Idee!

Sie trug vor dem Altar das, was andere im Schlafzimmer tragen. Jetzt erklärt Carmen Geiss, wieso sie ihren Rooobert in Strapsen heiratete.

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Sie war ein Traum in Heiss! Reality-Star Carmen Geiss (51) zeigte ihren Fans diese Woche, wie sie ihren Roooobert 1994 in Las Vegas ehelichte: Halbnackt! Statt eines romantischen Brautkleides, trug die damalige Fitnessqueen eine weiss schimmernde Korsage und Strapse. Kein Wunder, konnte der Unternehmer nur noch «Ja» stammeln!

Strapse statt Tüll - muss es denn immer Sex sein, Carmen? Sie habe das «Kleid» selbst designt, erklärt die Geiss der «Bild». Obwohl sie gar nicht hätte müssen. «Vorher hatte ich mir in der Türkei ein Kleid machen lassen, so wie es damals Prinzessin Diana bei ihrer Hochzeit mit Prinz Charles anhatte», sagt sie.

Die Dessous waren ganz schön teuer

Weil der viele Prizessinnen-Stoff mit fast fünf Kilo aber zu schwer war, habe sie sich kurzerhand umentschieden. «Also habe ich, um unser Gepäck leichter zu machen, auf viel Stoff verzichtet und mir kurzerhand in Köln in einem Atelier dieses Kleid aus französischem Seidenchiffon machen lassen – nach meinem Entwurf!» Zack, und weg war der Stoff!

Günstiger sei sie mit der Nackt-Variante der Marke La Perla aber keineswegs gefahren. «Die Unterwäsche hat vor 22 Jahren schon 1000 DM gekostet!» Die Idee zu den Altar-Strapsen sei von Roooobert gekommen: «Als er bei einem Essen um meine Hand angehalten hatte, habe ich ihn gefragt, wie er mich am liebsten heiraten würde – und seine Antwort habe ich dann in die Tat umgesetzt!» Als er seine Liebste dann in seinem Traum-«Kleid» erblickte, sei er «angenehm überrascht» gewesen. 

Carmen geheimnisvoll: «Unsere Ehe hält nun schon 22 Jahren – vielleicht hat es ja auch mit meinem Brautkleid zu tun ...» (meg)

Publiziert am 04.12.2016 | Aktualisiert am 05.01.2017
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