Britney: Mein Vater setzt mich unter Drogen

LOS ANGELES – Hat Britney Spears einen an der Waffel oder ist das ein ernsthafter Hilferuf? Die Sängerin behauptet, Papa Jamie dröhne sie absichtlich mit Medikamenten zu.

  • Aktualisiert am 14.01.2012
Jamie Spears versucht, seine Tochter vor Fotografen zu schützen.- Dukas

Seit ihrem Zusammenbruch im letzten Jahr hat Jamie Spears das Sagen über seine Tochter. Das Gericht hat den 56-Jährigen als Vormund eingesetzt. Als solcher muss er z.B. darauf achten, dass seine Tochter ihre Medikamente pünktlich nimmt. Die Sängerin schluckt auf ärztliche Anordnung hin Arznei gegen Angstzustände und Panikattacken sowie Schlafmittel. Alles Massnahmen, die die 27-Jährige in der Spur halten sollen. Doch jetzt sendet Britney wieder beunruhigende Signale.

«Hilfe, mein Vater setzt mich unter Drogen!», behauptet die zweifache Mutter gemäss «Look»-Magazin. Eine Quelle: «Britney ist sich sicher, dass ihr Vater sie mit Medikamenten voll dröhne und sie zu einem Zombie machen wolle, der sich nicht wehrt.»

Wie sie darauf kommt? Britney nickt in letzter Zeit mitten in einem Gespräch ein. Sie denkt, Jamie und sein Medikamenten-Cocktail seien Schuld daran. «Das kann auch daran liegen, dass du viel arbeitest und jede Nacht auf der Bühne stehst», versuchen Freunde sie vorsichtig zu überzeugen. Ohne Erfolg. «Sie denkt, Jamie wolle sie vergiften», so der Insider. Darum habe sie auch Textnachrichten an Ex-Freund Adnan Ghalib geschickt und um Hilfe gefleht. Der Bekannte warnt: «Es ist kein gutes Zeichen, dass ihre Paranoia wieder hoch kommt.» (aau)

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