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Er darf ihr nicht zu nahe kommen. Sam Lutfi muss von Britney Spears mindestens 250 Meter Abstand halten. Das haben ihre Eltern 2008 per Gericht durchgesetzt. Der Grund? Sie machen den Ex-Manager für Britneys Absturz verantwortlich. Doch die Sängerin pfeift auf das Verbot – und sucht den Kontakt zu ihrem Ex.
Das behauptet zumindest Lutfi. «Sie hat mich vor ein paar Wochen angerufen und das passiert jetzt ganz schön oft», erzählt er dem Magazin «Heat». Noch schlimmer: «Sie fleht mich an, ihr zu helfen.» Wobei? Sie will sich endlich der Kontrolle ihres Vaters entziehen.
Lutfi warnt, dass Britney in einer sehr schlechten Verfassung sei. «Sie ist nicht gesund, völlig verloren. Sie müssen das verstehen: Ihre Eltern kontrollieren ihr Leben, seitdem sie ein Teenager ist.»
Und wie kommunizieren Britney und Sam, wenn sie sich doch nicht sehen dürfen? Auch dafür hat der Musik-Produzent eine Erklärung: «Sie nimmt sich in der Öffentlichkeit das Telefon von irgend jemanden, manchmal das ihrer Bodyguards. Dann schliesst sie sich in der Toilette ein, um mich anzurufen. Ihr gehts hundsmiserabel.»
Ein Freund von Britney hält dagegen: «Es ist unglaublich, dass dieser Typ jetzt wieder angekrochen kommt. Für Britney ist das ein Albtraum.» (aau)
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Sam Lutfi will Britney retten. (Keystone)
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