Amy Winehouse Aus dem Paradies verbannt

  • Publiziert: 15.07.2009, Aktualisiert: 03.01.2012

LONDON – Amy Winehouse ist zurück in der britischen Hauptstadt. Die Bewohner ihrer Wahlheimat St. Lucia atmen auf.

Amy Winehouse ist wieder in London. Doch schon bei ihrer Ankunft vermisst sie ihr kleines Paradies St. Lucia in der Karibik so richtig. Mit Tränen in den Augen kommt sie gestern am Flughagen an. Keine Tränen haben aber ihre Nachbarn auf der Tropen-Insel vergossen, dass die Britin nicht mehr unter ihnen weilt.

Über 50000 Franken Sachschaden soll die 25-Jährige in den beiden Strand-Villas, die sie während ihres Karibik-Aufenthaltes gemietet hatte, verursacht haben. «Der Besitzer war total geschockt, als er das Chaos sah», sagt ein Insider gegenüber dem «Daily Star».

Er weiss, wie Amy die zwei Häuser hinterlassen hat: «Überall in den Sofas gab es Brandlöcher von Zigaretten, einzelne Betten waren völlig zusammengebrochen, Kerzenständer waren zerstört und die Sanitär-Anlagen waren allesamt verstopft.» Dem Eigentümer der Villen sei es schleierhaft, wie jemand so überhaut hausen könne.

Aber nicht nur der Besitzer der Anwesen ist verärgert. Auch die Bewohner des Strand-Paradieses sind froh, dass der Insel-Schreck wieder weitweg von ihnen haust. «Amy ist hier nicht mehr gerne gesehen. Sie nervt alle Leute, flirtet mit den Strand-Händlern, biedert sich an und sagt, sie brauche dringend einen Mann. Dieses Verhalten wird auf der Insel nicht gerne gesehen.» Naja, auf ihrer Heimat-Insel in Europa wohl auch nicht. Willkommen zurück, Amy! (ab)

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