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Dieses Jahr starb Michael Jackson († 50). Doch sein Leben war schon viel früher in Gefahr. Polizisten fürchteten um sein Leben, als sich der King of Pop 2003 vor Gericht wegen angeblichen Kindsmissbrauchs zu verantworten hatte. Ein viel beachtetes Ereignis und darum perfekte Zielscheibe für Terroristen. Dieser Ansicht war zumindest das FBI, das Attentäter im Saal vermutete.
In die Luft ging damals nichts und Michael Jackson kam mit einem doppelt blauen Augen davon, denn er wurde freigesprochen.
Wie aus den jetzt veröffentlichten FBI-Akten ausserdem hervorgeht, habe es ein verrückter Stalker auf den dieses Jahr Verstorbenen abgesehen. Frank Paul Jones glaubte, mit Jackos Schwester Janet verheiratet gewesen zu sein. In seinen Drohbriefen schrieb er: «Ich werde Amok laufen und Michael Jackson töten.» Dann endlich werde er ernst genommen und dann endlich werde Janet von seiner Liebe erfahren. (mky)
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