Arnold Schwarzenegger im Twitter-Zoff mit baldigem US-Präsident Terminator vs. Trump

Donald Trump zettelt den nächsten Twitter-Streit an. Der baldige US-Präsident macht sich über die Quoten seines «Celebrity Apprentice»-Nachfolgers Arnold Schwarzenegger lustig. Der bleibt cool.

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Am Montag übernahm Arnold Schwarzenegger (69) erstmals die Moderation von Donald Trumps (70) Sendung «Celebrity Apprentice». Nach seiner Wahl zum Präsidenten übergab Trump seine Serie an den Hollywood-Star und nimmt nun nur noch eine Produzentenrolle ein. Scheinbar ist der Milliardär aber alles andere als zufrieden mit seinem Nachfolger. 

«Von wegen Hollywood-Star»

«Wow, die Quoten sind da und Arnold Schwarzenegger ging unter (oder wurde zerstört) im Vergleich mit der Quoten-Maschine DJT», postete Trump auf seinem Twitter Account. Der Republikaner griff also nicht nur Schwarzenegger an, sondern klopfte sich auch selbst auf die Schulter. Mit «DJT» ist nämlich er selbst gemeint. «Von wegen Hollywood-Star. Und dabei ist es seine erste Staffel verglichen mit meiner 14. Vergleicht ihn mal mit meiner ersten Show», fährt Trump fort. Anschliessend enthüllt er auch gleich, woher all das böse Blut kommt: «Aber egal. Er hat Kasich und Hillary unterstützt.» 

Schwarzenegger, ein überzeugter Republikaner, hat im Vorfeld der Wahlen bekannt gegeben, dass er nicht für Trump stimmen werde. Der Milliardär hat ihm das scheinbar immer noch nicht verziehen. 

Arnold Schwarzenegger reagiert mit Klasse

Trump musste nicht lange auf eine Antwort warten. «Nichts ist wichtiger als die Arbeit für das Volk.», schrieb Schwarzenegger auf die fiesen Tweets. Die Interpretation fällt leicht: Der «Terminator»-Star lässt Trump wissen, dass ein Präsident wichtigeres zu tun haben sollte, als ihn zu kritisieren. Auch ansonsten reagierte Schwarzenegger mit Klasse: «Ich wünsche dir das beste Glück und hoffe, dass du für ALLE Amerikaner so aggressiv arbeiten wirst wie für deine Einschaltquoten.» Zum Schluss postete er noch ein Video, in dem er den wohl berühmtesten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln zitiert: «Wir sollten keine Feinde, sondern Freunde sein.» Wahre Worte. (klm) 

Publiziert am 07.01.2017 | Aktualisiert am 17.01.2017
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