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Seine Brüder seien «faule Jammerlappen» und seine Mutter habe ihn enttäuscht, weil sie Interviews über ihn gebe. So zetert Michael Jackson (†50) posthum über seine Familie.
Schwester La Toya (53) stellt der «King of Pop» gar als zwangsneurotisch hin: «Wenn man am Tisch hustet, bedeckt sie ihren Teller. Bloss nicht niesen – sonst ist sie aus dem Zimmer.»
Am schlechtesten spricht Jacko aber über seinen brutalen Vater Joe (80): «Ich würde leiden, müsste ich einen ganzen Tag mit ihm verbringen.» Auch an seine Kindheit unter der Fuchtel des dominanten Familienoberhaupts hat er keine guten Erinnerungen. «Das war richtig schlimm, das ging bis zu dem Punkt, dass ich misshandelt wurde», so Jacko. Er habe einfach keine Liebe gezeigt.
Nur für Janet Jackson (43) findet der Bruder liebe Worte. Zu ihr hatte er zu Lebzeiten das innigste Verhältnis. Er sagt: «Es bringt mich um, dass sie heiratet.»
Die privaten Aufzeichnungen sollten einen Ghostwriter beim Schreiben einer Jackson-Biographie unterstützen. Dass er allerhand explosiven Stoff auf Band festhielt, war Michael Jackson wohl bewusst. Denn an einigen Stellen sagt er, dass man bestimmte Aussagen nicht drucken dürfe.
Die Aufnahmen wurden exklusiv von der britischen Sonntagszeitung «News of the World» veröffentlicht. (b3i)