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«The Black Eyed Peas» sind die grossen Abräumer bei den diesjährigen «American Music Awards». Das Hip-Hop-Quartett wurde als beste Band in den Kategorien Soul/R&B und Rap/Hip-Hop ausgezeichnet sowie für «Monkey Business» als bestes Album. Die Preise, die als zweitwichtigste Musikauszeichnung in den USA nach den Grammys gelten, wurden gestern Abend in Los Angeles verliehen. Jeweils zwei Awards erhielten die Red Hot Chili Peppers, Kelly Clarkson, Mary J. Blige und Rascal Flatts.
Zum besten männlichen Rockpop-Künstler wurde Sean Paul gewählt, in der Kategorie Soul und R&B ging der Preis an Oscar-Preisträger Jamie Foxx beziehungsweise Mary J. Blige. Die Souldiva erhielt ausserdem einen Award für ihr Album «The Breakthrough». Sie nahm den Preis von Überraschungsgast Britney Spears entgegen, die in einem cremefarbenen, tief dekolletierten Kleid und mit langer blonder Mähne erschien.
Nickelback wurden für ihre Platte «All the Right Reasons» ausgezeichnet. In der Kategorie Latin Music konnte sich Shakira über einen Preis freuen. Eminem wurde als bester Rapper geehrt. Die Preis in der Kategorie Country gingen an Faith Hill, Toby Keith und Tim McGraw. Carrie Underwood erhielt den Preis als beste Newcomerin. Leer ging hingegen Mariah Carey aus. Dies, obwohl die Diva drei Nominationen hatte.
Beyoncé – gewohnt atemberaubend im hautengen, glitzernden Minikleid – eröffnete die dreistündige Show im «Shrine Auditorium» mit ihrem Hit «Irreplaceble». Es folgten Auftritte der ebenfalls leicht bekleideten Pussycat Dolls und von «sexy Hexy» Nelly Furtado. Weiter gings mit einer überaus ansehnlichen Gwen Stefani, die ein halbes Jahr nach der Geburt ihres Sohnes ihr Bühnencomeback feierte und die Single «Wind It Up» von ihrem neuen Album «The Sweet Escape» vorstellte. Weniger etwas für die Augen als für die Ohren war Lionel Richie, der ein Medley seiner grössten Hits präsentierte und Rapper Snoop Dogg.
Folgende Stars wurden auch an der grossen Musik-Sause gesichtet: Sharon Stone, Christian Slater, Paris Hilton, Nicole Richie, Ashlee Simpson, Jack Black, John Mayer, Newcomerin JoJo, Katherine McPhee, Tori Spelling und Sex-Bombe Carmen Electra an der grossen Musik-Sause.
Die «American Music Awards» werden in einer Umfrage unter 20’000 Teilnehmern aus einer Liste der umsatzstärksten Künstler vergeben.
| Pop-Rock | ||
| Bester Künstler: | Sean Paul | |
| Beste Künstlerin: | Kelly Clarkson | |
| Band, Duo oder Gruppe: | Red Hot Chili Peppers | |
| Album: | «All the Right Reasons», Nickelback | |
| Soul-R&B | ||
| Bester Künstler: | Jamie Foxx | |
| Beste Künstlerin: | Mary J. Blige | |
| Band, Duo oder Gruppe: | The Black Eyed Peas | |
| Album: | «The Breakthrough», Mary J. Blige | |
| Country | ||
| Bester Künstler: | Toby Keith | |
| Beste Künstlerin: | Faith Hill | |
| Band, Duo oder Gruppe: | Rascal Flatts | |
| Album: | «Greatest Hits Volume 2», Tim McGraw | |
| Rap/Hip-Hop | ||
| Bester Künstler: | Eminem | |
| Band, Duo oder Gruppe: | The Black Eyed Peas | |
| Album: | «Monkey Business,» The Black Eyed Peas | |
| Adult Contemporary | ||
| Kelly Clarkson | ||
| Latin Music | ||
| Shakira | ||
| Alternative Music | ||
| Red Hot Chili Peppers | ||
| Contemporary Inspirational | ||
| Kirk Franklin | ||
| Breakthrough | ||
| Carrie Underwood | ||
| T-Mobile Text-In Award | ||
| Rascal Flatts |