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BLICK: Verarbeiten Sie in Ihrem Lied mit Yvonne Catterfeld, «Where Does The Love Go», die Trennung von Halle Berry?
Eric Benet: «Es ist ein Song über die Trennung zweier Menschen, die sich verlieben und gedenken, ihr Leben zusammen zu verbringen. Und plötzlich können sie nicht mehr miteinander reden, weil die Liebe zerbrochen ist.»
Sie gelten als Womanizer, als Mann, der die Frauen liebt und umgekehrt. Sie sollen Halle betrogen haben und sexsüchtig gewesen sein.
«Ich hatte ein wundervolles Leben mit einer berühmten Frau, für viele die schönste der Welt. Wenn man da einen Fehler macht, ist man schnell in den Schlagzeilen.»
Sie sollen Halle geschlagen haben.
«Ich habe noch nie in meinem Leben eine Frau geschlagen, und ich gedenke das auch nie zu tun.»
Ist das Album «Hurricane» auch autobiografisch?
«Ja, ist es. Das ganze Album handelt von Beziehungen. Wenn ich verheiratet bin, gebe ich mein Bestes, die Beziehung zu retten, und wenn dazu eine Sex-Therapie nötig ist. Seither weiss ich, was Sex-Sucht ist. Sonst bin ich ein Mann wie jeder andere.»
Wie kamen Sie auf Yvonne?
«Deutsche Girls sind unglaublich. Im Ernst: Mein Manager kennt ihren Manager. Yvonne ist ein Fan meiner Musik. Sie hat eine fantastische Stimme, eine positive Ausstrahlung und ist voller Energie.»
Was wissen Sie von der Schweiz?
«Hm, ist mir etwas peinlich. Ich wollte, ich wäre gebildeter. Über euer Land weiss ich leider gar nichts.»
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Da war die Ehewelt noch in Ordnung: Halle Berry und Eric Benet. (FOTO: AP)