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Als der schwule Cowboy Ennis Del Mar eroberte der Australier Heath Ledger (†28) die Herzen der Schweizer und Schweizerinnen vor zwei Jahren im Sturm. Er war für die Rolle für einen Oscar nominiert.
Nun aber die Schock-Meldung: Ledgers Haushälterin fand den leblosen Körper des Schauspielers gestern in seiner New Yorker Wohnung. Nackt lag er da. Rund um ihn herum lauter Schlaftabletten.
Jetzt machen Gerüchte wegen einer Überdosis Drogen die Runde. Oder war es gar Selbstmord? Vor kurzem sagte er: «Ich könnte jetzt sterben, denn ich lebe in meiner Tochter weiter.»
Nun hat Matilda Rose (2) ihren Daddy verloren.
Die Kleine war Ledgers 3-jähriger Beziehung mit «Brokeback Mountain»-Kollegin Michelle Williams (28) entsprungen. Letzten September dann die Trennung. Freunde sagen, Heath sei nie über die Trennung hinweggekommen.
Grosse Trauer auf allen Seiten
Töchterchen Mathilda Rose und Ex-Freundin Michelle Williams sind nicht die einzigen, die heute trauern. Auch Aussie-Kollegin Nicole Kidman ist in Tränen aufgelöst.
John Travolta sagte gemäss der britischen Zeitung «Sun»: «Ich bewunderte ihn. Sein Tod ist ein grosser Verlust.» Sein Entdecker und Förderer Mel Gibson ergänzt: «Ich bin sehr traurig. Er war am Beginn einer grossartigen Schauspiel-Karriere.»
Es war auch an der Seite von Gibson, als er im Film «Der Patriot» im Jahr 2000 seinen ersten grossen Hollywood-Auftritt hatte. Zuletzt mimte Heath den Joker in «The Dark Knight» – der böse Gegenspieler von Batman.
Im Sommer 2008 soll der Steifen in die Kinos kommen. Es wird der letzte Film von Heath Ledger sein. Leider. (lck/mky)