«Grosse Brüste sind out»

LONDON – Starlet Jodie Marsh hat ihr Dekolleté aufgestockt. Doch ihre neue 32GG-Oberweite gefällt nicht jedem und war gestern definitiv zu viel für ihren BH.

  • Publiziert: 17.04.2008, Aktualisiert: 13.01.2012

«Grosse Brüste sind out», sagt eine, die viel Geld verdient hat mit ihren dicken Dingern: Katie Price. Das Luder hat sich Ende letzten Jahres die Brust reduzieren lassen (Blick.ch berichtete) und erklärt nun im Interview mit der Zeitung «The Sun» einen Atombusen zum modischen Super-Gau.

Zuspruch bekommt sie von Paris Hilton. Die Hotelerbin ist zwar oberweitentechnisch nicht so prall ausgestattet, trotzdem ist sie rundum glücklich. «Wortgewandt» argumentiert sie: «Ich mag meine, so wie sie sind. Ich mag keine grossen Brüste. Ich finde sie sind zu … gross.»

Gar nicht dieser Meinung ist offenbar das britische Starlet Jodie Marsh. Sonst hätte sie wohl kaum ihr ohnehin schon dralles Dekolleté auf atemberaubende 32GG aufpumpen lassen. Dem Blatt «Daily Mail» sagte sie, dass sie sich durchs zunehmende Alter und die Schwerkraft zu dem Schritt gezwungen sah.

Allerdings muss sie noch lernen, ihre neue Üppigkeit im Zaum zu halten, wie die Bilder (oben) aus der vergangenen Nacht zeigen. (tet)

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play Katie Price: Liegt mit ihren «kleineren» Brüsten angeblich im Trend. (WireImage.com)

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