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«Bild» brachte die Geschichte ins Rollen: Ein pikanter Film von Gina-Lisa und ihrem Ex sei aufgetaucht (Blick.ch berichtete). Doch im Internet war nichts zu finden, jetzt ist auch klar wieso. Ein solches Video existiert nicht, erzählte die Blondine dem Blog «Gossipgirlz.de». Überhaupt herrsche bei ihr im Bett momentan tote Hose.
Mehr Haut als bei «Germanys Next Topmodel» zeigte Gina-Lisa auf keiner Aufnahme. Bisher. Denn jetzt macht Magmafilm der kessen Hessin Avancen. 25000 Euro (über 40000 Franken) will die Erotik-Filmfirma locker machen, wenn die 21-Jährige sich frei macht.
«Die Frau hat das gewisse Etwas. Wer würde sie nicht gerne beim Sex sehen? Nicht nur Männer, sondern auch Frauen werden bei ihr schwach. Und ihren Partner dürfte sie selbst wählen», sagt Peter Preissle von Magmafilm.
Ein unmoralisches Angebot für Gina-Lisa. Bei der Produktionsfirma will man die Frankfurterin unbedingt. Und die Filmer sind damit sicher nicht die Einzigen. (zeb)