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«Miar sufan so viel als gäbts mora kei Morga meh!»: Solches rappen die Kuabuaba, laut Gimma bald auf einer neuen CD bei einem grossen Label. Doch die Cowboys machen den wilden Osten nicht nur mit Reimen unsicher.
Scuol, Samstag Nacht: Gimma begeistert auf der Bühne des «Sounds Club». Seine Amigos mischen sich unters Partyvolk.
Liegts am Bier, am Gras der Bündner Prärie oder an Gimmas hauseigenem Absinth? Einer der Rap-Cowboys wurde jedenfalls wegen aggressiven Verhaltens vor die Tür gestellt.
«Meine Jungs sind noch etwas übermotiviert», erklärt Gimma den Vorfall. In der Tat: Gimmas Cowboys machen munter weiter. In ihrem Hotel Quellenhof spielen sich Szenen ab wie in einem Saloon!
Hip und Hop: Möbel fliegen aus dem vierten Stock. Sogar ein Bett muss dran glauben!
Die Hotelangestellten rufen den Sheriff. Daniel Zinsli, Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden: «Die Parteien konnten sich gütlich einigen».
Und wo war Gimma, als seine Kuabuaba sich austobten? Der Rapper grinst: «Ich habe das alles verpennt. Glaube ich zumindest.»
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Gimma: Seine Crew liess es sprichwörtlich krachen. (Nationmusic.ch)