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Kevin Federline will bei US-Plaudertante Oprah Winfrey über seine Ex Britney Spears auspacken, Ex-Ex Justin Timberlake zieht sie in einem Musikvideo durch den Dreck (Blick.ch berichtete). Trotzdem: Britney Spears scheint die schlechte Publicity über den erbitterten Sorgerechts-Kampf und ihre nicht gerade engelshafte Lebensweise nichts anzuhaben.
In Grossbritannien und in den USA stürmte Brits Album «Blackout» die Top 10 und kletterte gemäss der «Sun» auf Anhieb auf Platz 2 hinauf. Aber auch in der Schweiz kann sich das geplagte Pop-Sternchen über keinen allzu schlechten Start beklagen. Einen Podestplatz verfehlte sie knapp: Platz 4 für die 25-Jährige.
Nur dumm, dass sie einen Teil der Einnahmen gleich K-Fed aufs Konto überweisen muss. Der Grund: Die gute Dame muss die Gerichtskosten ihres Ex-Mannes über 120000 Dollar (136000 Franken) übernehmen. (mky)
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Geil: Als Rockerbraut macht sie keine schlechte Figur. (Sony BMG)