Forsters Mutter will auch im Bond mitspielen

  • Publiziert: 20.01.2008, Aktualisiert: 20.01.2012
  • Von Flavia Schlittler

DAVOS – Die Rolle für das böse Bond-Girl ist vergeben. Aber 007 braucht ja noch eine gute Fee. Eine wie Miss Moneypenny – eine wie Ulli Forster.

Gestatten: Forster, Ulli Forster. Mutter von Bond-Regisseur Marc Forster (38). Und Geheimagentin in eigener Sache. BLICK hat sie verraten: «Ich will auch im neuen Bond mitspielen.»

Dabei hält sie vom britischen Geheimagenten nicht viel. «Ich bin überhaupt kein Bond-Fan. Ausser ‹Goldfinger› habe ich mir auch keinen weiteren angeschaut», erzählt sie. Aber jetzt führt ihr Sohn Marc das Bond-Zepter. Und da möchte sie nicht nur im Kino mitfiebern. «Ganz ehrlich. Ich hätte gerne eine ‹Graue-Maus-Rolle›.»

Miss Moneypenny – das wäre doch was für sie. Im letzten Bond «Casino Royale» kam die Chef-Sekretärin erstmals nicht zum Einsatz.

Als moralische Instanz könnte Ulli Forster-Moneypenny den Hormonspiegel von James kontrollieren. Und schauen, dass er beim bösen Bond-Girl – Olga Kurylenko (28) – nicht unter die Räder kommt.

Was Sohn Marc von ihrem Film-Wunsch hält, lässt Ulli Forster Hollywood-like offen. Dafür sagt sie etwas über den Inhalt: «Marc hat in jedem Film eine Botschaft. Sie heisst ‹Hoffnung›. Er wird auch dem neuen Bond Tiefgang geben.» Und hoffentlich seiner Mutter eine Rolle.

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