Fast so erfolgreich wie «Giacobbo/Müller» Aeschbi im Quotenhoch

Das ältere Publikum ist ihm gefolgt: Kurt Aeschbacher (68) hat beim Wechsel vom Donnerstagabend auf den Sonntagabend deutlich an Quote zugelegt.

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Es hätte auch anders kommen können – doch Aeschbis Wechsel auf den Sonntagabend hat geklappt! Mit 380’000 Zuschauern (32,6 Prozent Marktanteil) holte Kurt Aeschbacher (68) bei seiner Premiere fast so gute Werte wie zuvor «Giacobbo/Müller». Im Schnitt lag die Satiresendung 2016 bei 35 Prozent Marktanteil. «Das freut uns unglaublich, damit haben wir nicht gerechnet», sagt Aeschbacher. Die Sendung profitiert dabei von den immer noch stabilen Quoten des «Tatort» in der Schweiz. Die Krimireihe hat bei uns im letzten Jahr sogar leicht zugelegt.

«Jetzt an den Erfolg anknüpfen»

Anders in Deutschland: Dort scheint mit dem «Tatort»-Boom Schluss zu sein. Statt 9,53 Millionen im Jahr 2015 schalteten im zweiten Halbjahr 2016 im Durchschnitt «nur» noch 8,73 Millionen Zuschauer pro Sendung ein. In der Schweiz holte der vom Berner Oberländer Regisseur Markus Imboden (61) inszenierte «Tatort – Land in dieser Zeit» aber nochmals fast 400’000 Zuschauer. Kurt Aeschbacher will sich auf den guten Quoten nicht ausruhen: «Jetzt müssen wir aber mit spannenden Gästen und Themen an diesen Erfolg anknüpfen.»

Publiziert am 11.01.2017 | Aktualisiert am 11.01.2017
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