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Ganz locker: Brad Pitt an der Art Basel. Von Ambra Entspannt sieht er aus mit seinem kecken Bärtchen und dem grünen Hut. Offenbar hat der Hollywood-Star gerade einen tollen Fang gemacht.
Es ist Nachmittag an der Basler Kunstmesse Art. Viele Kunstinteressierte und kunstvoll Aufgebrezelte spazieren durch das grösste Museum der Welt auf Zeit.
Unter ihnen ist Superstar Brad Pitt. Er lässt sich von Ambra Medda, der schönen Direktorin der Möbelaus-stellung Design Miami, Prunkstücke aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren zeigen. Der Superstar lacht oft, ist gut drauf. Kaum einer erkennt ihn. Nur ein Sicherheitsmann folgt ihm unauffällig.
Es fiel auf, wie nett er war.
Auch TV-Moderator Kurt Aeschbacher stolpert Brad zufällig über die Füsse. «Er sah in seinem Hut richtig sexy aus», sagt er später. «Und es fiel auf, wie nett er zu allen war. Nichts von Allüren.»
Ambra Medda schwärmt: «Er war sehr freundlich. Wir staunten, dass er sich zwei Stunden Zeit nahm, um unsere Galerien zu besichtigen.»
Immer wieder verharrt der Superstar vor Möbeln der Extraklasse. Er macht Kulleraugen wie ein kleiner Bub. Der Superstar, der 20 Millionen Franken pro Film kassiert, ist ein grosser Architektur- und Möbel-Fan. Die Wohnsitze, die er mit Angelina in Malibu, New York, New Orleans und Frankreich teilt, werden von den edelsten Stücken geschmückt.
Auch in Basel kauft der Schauspieler eifrig ein: bei der bedeutenden Galerie Patrick Séguin, aber auch bei Antik, Albion und Carpenter’s Workshop. Zumindest habe er sich auf Prunkstücke Optionen geben lassen.
Wendelin Lang, der die Ausstellung Design Miami organisiert: «Brad stellte Fragen, die nur ein Kunstkenner stellt. Man spürte, dass er ein absoluter Maniac ist.»
Gestärkt hat sich der Schauspieler in der Art Collectors Lounge. Hubert Erni, Chef des VIP-Restaurants: «Er bestellte Tuna-Burger, trank Gin mit Eistee und zwei Cola zero.» Erna Zürcher Lüscher, die ihn bediente, hat selten einen derart freundlichen Gast erlebt. «Er blickte dem Personal tief in die Augen. Seine Ausstrahlung ist einfach super.»
Am Ende verteilte Brad grosszügig Trinkgelder – reihen-weise 20er-Noten.
Eine Frage stellten sich viele noch an der Art: Hat Brad hier auch artig Bettchen für die Zwillinge gekauft, die seine Angelina demnächst zur Welt bringt?
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Hereinspaziert zum Besuch der «Art 39 Basel»! (Keystone)