«Drama im Kreiss-Saal!»

  • Publiziert: 27.06.2008, Aktualisiert: 14.01.2012

LOS ANGELES – Bei der Geburt von Jamie Lynn Spears Baby gings praktisch um Leben und Tod, wenn man einem US-Magazin glauben will.

Die amerikanische Klatschpostille «Star» titelt diese Woche mit «Drama im Kreiss-Saal!» und behauptet folgendes: Jamie Lynn wollte unbedingt eine natürliche Geburt. Doch es kam zu Komplikationen, die für das Kind lebensgefährlich hätten sein können. Deshalb stimmte sie in letzter Minute einem Kaiserschnitt zu – aber erst, nachdem ihre Schwester Britney es «wütend» von ihr verlangte.

Für weitere Anspannung sorgte Lynne Spears. Jamie Lynn wollte ihre Mutter bei der Geburt eigentlich gar nicht dabei haben, doch diese hätte darauf bestanden und setzte letztendlich ihren Willen durch.

Für Jamie Lynns Freund Cayse Aldridge war das alles offenbar zu viel: Er fiel angeblich in Ohmacht. Vielleicht hat ihm ja oben drauf zugesetzt, dass Lynne Spears einen sofortigen Vaterschaftstest fordert. Sie glaube nämlich nicht, dass er der wirkliche Papa der kleinen Maddie sei.

Wie viel Wahrheit in der ganzen Story steckt ist fraglich. Man munkelt nämlich, «Star» hätte sich alles aus den Fingern gesogen, aus Rache dafür, dass Jamie Lynn die Exklusivrechte an ihrer Geschichte samt Babyfotos an ein Konkurrenz-Magazin verscherbelt hat. (tet)

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