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Jede Woche flimmert die erfolgreiche Serie über den Bildschirm. Der britische Schauspieler Hugh Laurie gibt darin den Titelhelden: Das geniale Ekelpaket Dr. Gregory House ist schwer medikamentensüchtig und macht Patienten wie Mitarbeitende zur Schnecke.
Um sich auf die Rolle des kauzigen Arztes vorzubereiten, dokterte der 48-Jährige mit dem Schmerzmittel Vicodin herum: «Wenn man keine Schmerzen hat, gibt es einem ein schwebendes, angenehmes Gefühl», sagte der Schauspieler der britischen TV-Programmzeitschrift «Radio Times». «Ich würde es allerdings nicht empfehlen», betonte Laurie.
Ihm selbst hat die Pillenkur allerdings nicht geschadet: Er ist mittlerweile mehrfacher Golden-Globe-Gewinner, die US-Serie ist seit 2004 ein Strassenfeger. Nur in der Heimat läufts nicht mehr rund. Seit Laurie den eigenwilligen Spezialisten spielt, werden ihm in England keine Rollen mehr angeboten.
«Es herrscht wohl die Auffassung, ich habe mich verkauft», glaubt der aus Oxford stammende Laurie. Ehre von höchster Stelle erhielt er trotzdem: Die Queen erhob ihn im Mai 2007 in den Ritterorden «Most Excellent Order of the Britisch Empire». (zeb)
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Schluss, Aus, Ende nach der achten Staffel von «Dr. House» für Hugh Laurie.
(FOX)