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In einer gemeinsamen Stellungnahme teilten Madonna (50) und Regisseur Guy Ritchie (40) heute mit, dass die Sprecherin der Pop-Diva Falschaussagen gemacht habe. «Irreführend und ungenau» seien die Informationen über die Höhe der Scheidungs-Abfindung für Guy gewesen. «Die finanziellen Details der Scheidungsvereinbarung bleiben Privatsache, wir sind beide mit unserem Abkommen glücklich.» Das Hauptaugenmerk gehöre nun den Kindern, hiess es abschliessend in der Stellungnahme.
Madonna-Sprecherin Liz Rosenberg hatte am Montag mitgeteilt, dass Madonnas Ex-Mann Ritchie eine Abfindung von etwa 80 Millionen Franken in Immobilien und Bargeld bekomme (Blick.ch berichtete). Diese Zahl deckte sich mit Aussagen aus dem Umfeld des Paares, über die kurz vor der Veröffentlichung Rosenbergs die Londoner Zeitung «Evening Standard» berichtet hatte. (SDA/ab)