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Anfangs war Dita Von Teese noch begeistert vom Wiener Opernball. Sie findet ihn sogar besser als die Oscar-Verleihung, schwärmte sie gegenüber der «Kronen Zeitung» und fügte hinzu: «Es ist wirklich eine grossartige Party. Ich finde es fabulous.»
Weniger grossartig fand sie es jedoch, als sie einige Stunden später so von Journalisten bedrängt wurde, dass sie zur nächstgelegenen Toilette flüchtete und sich dort einsperrte. Raus kam sie erst, als ihr Gastgeber, der Wiener Bauunternehmer Richard «Mörtel» Lugner ein Machtwort sprach: «Jetzt machts halt mal Platz da!»
Ebenfalls für Gesprächsstoff sorgte «Mörtels» ziemlich abgemagerte Ex-Frau Christina «Mausi» Lugner. Auf dem roten Teppich hatte sie einen Begleiter an der Seite, der vorgab, der Sohn von Nordkoreas Diktator Kim Jong-il zu sein. Ein Scherz, den niemand lustig fand. Damit nicht genug: Als sie ihrem Mantel abgab, kam es zur einer «Garderobenfehlfunktion» im Decolletée-Bereich. «Mausi» zur «Kronen Zeitung: «Ja, ich hatte einen Busenblitzer. Es war schrecklich.» (tet)
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