«Die Sex-Story stammt nicht von mir!»

  • Publiziert: 11.03.2008, Aktualisiert: 03.01.2012
play Hat die Freundin seiner Tochter genau unter die Lupe genommen: Hulk Hogan, im Bild mit Ex-Frau Linda und Brooke. (WireImage)

LOS ANGELES – Sie habe ihre Affäre mit «Sugar-Daddy» Hulk Hogan nicht den Medien gesteckt, behauptet Christiane Plante. Seine Tochter Brooke steigt trotzdem in den Ring.

Wer sich schon mit Hulk Hogan an- beziehungsweise hingelegt hat, den haut nichts so schnell um. Christiane Plante, Brooke Hogans ehemals beste Freundin und Gespielin des Wrestling-Stars, geht in die Offensive und verteidigt sich auf der Homepage von Promi-Blogger Perez Hilton. Niemals habe sie die Geschichte an die Öffentlichkeit getragen, und Geld sei schon gar keines geflossen.

Christiane sieht sich als Opfer: «Plötzlich stand ein Reporter des ‹National Enquirer› vor meiner Tür und fragte mich nach meiner Beziehung zu Hulk. Ich sagte ihm, sie sei rein freundschaftlich. Doch er wusste vom Brief, den ich an Brooke geschrieben hatte, um mich bei ihr und den Hogans für die Affäe zu entschuldigen. Da war ich völlig überrumpelt.»

Wer auch immer die Geschichte verkauft habe, für den bedeute es böses Karma. Aber Brooke Hogan hat die Krallen schon ausgefahren: «Sie hätte erst nachdenken sollen, bevor sie mit dem berühmten Vater ihrer besten Freundin ins Bett hüpfte. Aber vielleicht hat sie das ja getan. Und was das Karma betrifft: Wir sehen ja alle bei dir, wie das läuft, Christiane!»

Schwierig zu sagen, wer in diesem Kampf die Siegerin ist: Von Christiane Plante gibt es keine Fotos, was für ihre Aussage und gegen Geltungsdrang spricht. Doch moralisch gesehen hängt sie schwer in den Seilen. Eine Entscheidungsrunde zeichnet sich ab. (zeb)

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