Gina-Lisa Der Porno ist ihr so peinlich

  • Publiziert: 18.12.2008, Aktualisiert: 19.01.2012

FRANKFURT – Zum ersten Mal spricht das Model über ihr Sexfilmchen und die Folgen. Unter anderem hauts nämlich – zack die Bohne – die Oma aus den Socken.

Wasserstoffblonde Haare, rauchige Stimme, und ein loses Mundwerk katapultierten Gina-Lisa Lohfink zackig in die Promi-Liga. Doch der raketenhafte Aufstieg vom Nobody zum Fernseh-Sternchen bleibt nicht ohne Folgen. Plötzlich taucht ein Porno auf, der die Ex-Kandidatin von Heidi Klums Show «Germanys Next Topmodel» in Bedrängnis bringt (Blick.ch berichtete).

In «In – Das Star und Style Magazin» spricht die 22-Jährige zum ersten Mal über den peinlichen Vorfall. «Ich habe mich nur noch geschämt», gibt sie zu. Beruflich schadet ihr das Sexfilmchen erheblich: «Ich habe richtig viel Geld verloren. Mir ist eine Werbe-Kampagne weggebrochen. Ich wurde von Veranstaltungen ausgeladen. Ich sollte Kinderevents moderieren. Das ging natürlich nicht mehr.»

Auch ihre Familie hat unter dem Schmuddel-Image zu leiden. «Meine jüngeren Schwestern wurden in der Schule gehänselt. Meine Oma ist morgens fast in der Küche umgekippt», erzählt die Hessin. Die Enkelin, eben noch Top-, plötzlich Popp-Model – das war für die ältere Dame natürlich harter Tobak: «Meine Grosseltern haben mich vorher noch nie sexy im Minirock gesehen, geschweige denn nackt.» (aau)

play Auf den roten Teppich wollte man Gina-Lisa nach ihrem Porno-Skandal nicht mehr lassen. (Getty Images)

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