
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Wasserstoffblonde Haare, rauchige Stimme, und ein loses Mundwerk katapultierten Gina-Lisa Lohfink zackig in die Promi-Liga. Doch der raketenhafte Aufstieg vom Nobody zum Fernseh-Sternchen bleibt nicht ohne Folgen. Plötzlich taucht ein Porno auf, der die Ex-Kandidatin von Heidi Klums Show «Germanys Next Topmodel» in Bedrängnis bringt (Blick.ch berichtete).
In «In – Das Star und Style Magazin» spricht die 22-Jährige zum ersten Mal über den peinlichen Vorfall. «Ich habe mich nur noch geschämt», gibt sie zu. Beruflich schadet ihr das Sexfilmchen erheblich: «Ich habe richtig viel Geld verloren. Mir ist eine Werbe-Kampagne weggebrochen. Ich wurde von Veranstaltungen ausgeladen. Ich sollte Kinderevents moderieren. Das ging natürlich nicht mehr.»
Auch ihre Familie hat unter dem Schmuddel-Image zu leiden. «Meine jüngeren Schwestern wurden in der Schule gehänselt. Meine Oma ist morgens fast in der Küche umgekippt», erzählt die Hessin. Die Enkelin, eben noch Top-, plötzlich Popp-Model – das war für die ältere Dame natürlich harter Tobak: «Meine Grosseltern haben mich vorher noch nie sexy im Minirock gesehen, geschweige denn nackt.» (aau)
play
Auf den roten Teppich wollte man Gina-Lisa nach ihrem Porno-Skandal nicht mehr lassen. (Getty Images)