
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Als «MusicStar»-erprobtes Schandmaul wird Mr. Von Rohr die TV-Fronten wechseln und beim neuen Schweizer Privatsender «3+» die Funktion des Chefjurors einnehmen, Baschi- und Lovebugs-Produzent und Ex-Subzonic-Mastermind Roman Camenzind den Part des Musikalischen Direktors. Auf Platz Nr. 3 in der Jury-Hierarchiestufe rangiert der branchenfremde Promi-Liebhaber Mark van Huisseling («Weltwoche»).
Im Gegensatz zu «MusicStar» werden sich die Bewerber direkt vor Chris von Rohr & Co. beweisen können. Will heissen: Sie werden nicht zuerst durch Musikexperten vorsortiert. Die ersten Castings finden am 10. September in Bern statt, danach folgen Zürich (16. und 17. September), Basel (24. September) und Luzern (1. Oktober). Die Vorproduktion unter der Leitung von Produzent Robin Green («Top of the Pops») läuft bereits.
«Superstar» wird über zehn Wochen ausgestrahlt. Die ersten zwei der jeweils 90-minütigen Sendungen zeigen die Städte-Castings. In zwei weiteren Folgen treten die Besten aus den Castings gegeneinander an. In den darauffolgenden fünf Sendungen werden die Gewinner der Vorrunde im «Superstar»-Camp trainieren, in einer WG zusammenleben und als Abschluss ihre Performance vor der Jury und den Zuschauern zeigen.
Das Publikum entscheidet jeweils mittels Televoting wer bleiben darf, und wer gehen muss. Im grossen Live-Show-Finale entscheidet sich dann, wer der «3+»-Superstar» wird und einen Plattenvertrag inklusive Videodreh gewinnt.
play
Darf auch beim Moderatoren-Casting ein Jury-Wörtchen mitreden: «Weltwoche»-Kolumnist Mark van Huisseling. (RDB)