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«Die Pille ist eine Form der Abtreibung. Leben ist gottgewollt», sagt das einstige Glamour-Girl des deutschen Adels in der ARD-Sendung «Menschen bei Maischberger». Und sie doppelt nach: Kondome würden das Aids-Problem nicht lösen – selbst nicht in Afrika. «Was nützt, ist, einen Mann zu haben, der treu ist.»
Empörung, aber auch Zustimmung erntet Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bei unseren Leserinnen und Lesern.
So meint zum Beispiel Roman S. aus Basel: «Das ist ja gerade ein Aufruf dazu, die Aids-Krankheit zu verbreiten. Kondome sind bis jetzt das einzige wirksame Mittel, um diese Krankheit zu verhindern.»
Auch Eva aus Bern ist dieser Meinung: «Die gute Frau weiss anscheinend nicht, dass man sich mit Aids auch anders anstecken kann und nicht nur durch Geschlechtsverkehr. Was nützt einem da der Mann, der treu ist?» Und L.R. aus Balve ist einfach nur «entsetzt»! «Wir leben doch im 21. Jahrhundert und diese Frau kommt meines Erachtens aus dem Mittelalter.»
Andere Leser pflichten Fürstin Gloria bei. So schreibt Jana K. aus Luzern: «Wären alle Menschen treu, wäre Aids nie ein so grosses Problem. Ich gebe der Fürstin voll und ganz Recht.» Bee aus dem Weinland ergänzt: «Manchmal gehen die Augen spät auf, bei manchen zu spät.» (mky)
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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: Ist von ihrer Meinung überzeugt. (ARD)