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Der schönste Schweizer ist nun noch schöner. «Ich habe eine Riesenfreude an meinen neuen Zähnen», sagt Stephan Weiler (24). Dann fügt er breit grinsend an: «Ich bin mega erleichtert, dass ich nun wieder unbeschwert lachen und herzhaft zubeissen kann.»
Vor drei Monaten wurde Weiler zum neuen Mister Schweiz gekürt. Doch so richtig in die Kameras strahlen mochte er damals nicht. Grund: die Fehlstellung seiner Zähne. «Ich habe mich immer ein bisschen geschämt für mein Gebiss», sagt er. «Mein Selbstwertgefühl hat darunter stark gelitten.»
Nur zwei Tage nach der Wahl erhielt Weiler deshalb eine Gebissrenovation: Die Zahnlücke war plötzlich verschwunden, die etwas schiefe Zahnstellung wurde gerichtet – allerdings nur provisorisch.
Aus dem Provisorium ist jetzt ein Fixum geworden: Drei Stunden dauerte der Eingriff. Weilers Zähne wurden angeschliffen, damit die Keramikhaftschalen aufgeklebt werden konnten. «Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden», sagt Michael Meier (37), Leiter vom Zahnärzte Zentrum Zürich. 12000 Franken kostete das optische Tuning des Mister Schweiz. Halten wird es mindestens 15 Jahre, versichert Zahnarzt Meier. «Auch wenn die Zahnlücke lange Zeit mein Markenzeichen war, weine ich ihr keine Träne nach», sagt Weiler. «Mein Selbstvertrauen ist seit letzter Woche immens gestiegen.»