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«Durch Bond bin ich ein Star geworden», erzählt Daniel Craig dem Magazin «InTouch». Doch das hat leider auch seine Schattenseiten, wie der 40-Jährige gestehen muss. «Du wirst sogar beim Pinkeln fotografiert. Das ist echt nervig!»
Nervig, vor allem aber auch peinlich, sind dem kantigen Agenten mit der Lizenz zum Töten auch die Sexszenen, ohne die ein Bond-Film bekannterweise nicht auskommt. «Man kann sich nie vollkommen wohl fühlen. Du musst einfach eine Sexszene spielen, während zehn andere Menschen im Raum sind, die du kaum kennst» (Blick.ch berichtete).
Trotzdem: Auch im neuesten Streifen werden die Zuschauer in den Genuss besonders prickelnder Momente kommen. Gleich mehrmals lässt Craig die Hüllen fallen – ob er will oder nicht.
Worauf er aber nach seinem ersten Bond-Abenteuer in «Casino Royale» definitiv keine Lust mehr hatte, war, seinem Muskel bepackten Körper Sorge zu tragen. «Ich habe sofort aufgehört zu trainieren und einfach alles in mich hineingefuttert. Dummerweise war es nachher die Hölle, das alles wieder loszuwerden.»
Ob Craig nach «Quantum of Solace» wieder zum Pummelchen wurde, davon können wir uns im November selbst überzeugen. Dann nämlich kommt der Schauspieler zur Premiere in die Schweiz. (mky)
Kinostart: Deutschschweiz am 6.11., Romandie am 5.11.