
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Mit Musik lässt sich gut Geld verdienen – auch aus dem Grab heraus. Das beweist ein Blick auf die Liste der bestverdienenden Toten vom Internetdienst «Forbes.com». Und da gibt es eine Überraschung an der Spitze: Elvis «The King» Presley wurde von Kurt Cobain von der Spitze verdrängt.
Der Nirvana-Frontmann schaffte es dank Witwe Courtney Love zuoberst auf die Liste. Sie hatte im vergangenen Jahr einen Viertel der Nirvana-Songrechte für rund 50 Millionen Dollar verkauft. Mit Elvis, Spitzenreiter der vergangenen Jahre, wurden immerhin 42 Millionen Dollar umgesetzt. Platz 3 geht mit rund 35 Millionen Dollar an den Peanuts-Zeichner und Charlie-Brown-Erfinder Charles M. Schulz.
Mit 7 der 13 Platzierten stellen die Musiker eindeutig die Mehrheit der Posthum-Topverdiener. Marilyn Monroe (auf Platz 7) ist mit 8 Millionen Dollar die einzige Frau (und einzige Schauspielerin) auf der Liste.
| Platz (Vorjahr) | geschätzter Verdienst | |
| 1 (-) | Kurt Cobain, Sänger | 50 Millionen |
| 2 (1) | Elvis Presley, Sänger | 42 Millionen |
| 3 (2) | Charles M. Schulz, Comic-Zeichner | 35 Millionen |
| 4 (3) | John Lennon, Sänger | 24 Millionen |
| 5 (-) | Albert Einstein, Wissenschaftler | 20 Millionen |
| 6 (4) | Andy Warhol, Künstler | 19 Millionen |
| 7 (5) | Dr. Seuss (Theodor Geisel), Kinderbuchautor | 10 Millionen |
| 8 (13) | Ray Charles, Sänger | 10 Millionen |
| 9 (7) | Marilyn Monroe, Schauspielerin | 8 Millionen |
| 10 (10) | Johnny Cash, Sänger | 8 Millionen |
| 11 (8) | J.R.R. Tolkien, Schriftsteller | 7 Millionen |
| 12 (9) | George Harrison, Sänger | 7 Millionen |
| 13 (12) | Bob Marley, Sänger | 7 Millionen |