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Sie trafen sich letzten Montag wieder: Barack Obama (rechts) und George Clooney – auf diesem Bild bei einem Gespräch im Jahr 2006.
(Reuters)
Vor allem seine weiblichen Fans waren enttäuscht. Frauenschwarm George Clooney machte sich bei der Oscarverleihung rar. Jedoch aus gutem Grund: Er bereitete sich auf ein Treffen mit Barack Obama vor, um ein wichtiges Anliegen vorzutragen.
Am Montag war es dann soweit. Der mächtigste Mann der Welt traf den schönsten. Kein Kampf der Giganten, sondern ein friedliches Zusammenkommen, obwohl Clooney eine klare Forderung stellte: Das Blutvergiessen in Darfur soll ein sofortiges Ende haben. Der Hollywood Beau engagiert sich seit Jahren für die Menschen in Darfur und ist auch Friedensbotschafter der Vereinten Nationen.
Dabei ist Clooney nicht der einzige Promi, der sich mit dem neuen Präsidenten persönlich treffen möchte. Auch Elton John würde gerne mit Obama ins Gespräch kommen, um über sein soziales Engagement zu sprechen und Serien-Nanny Fran Drescher hofft auf einen Termin bei First Lady Michelle Obama. (SDA/zic)
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