
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Sie ist die erfolgreichste Miss Schweiz aller Zeiten: Mehr als 500 000 Franken hat Christa Rigozzi in ihrem Amtsjahr verdient. Vor drei Wochen gab sie das Krönchen an ihre Nachfolgerin Amanda Ammann (21) ab. «Nun werde ich aber trotzdem noch etwas länger im Rampenlicht stehen», freut sich die frischgebackene Ex-Miss.
Das Fernsehen der italienischen Schweiz (TSI) plant ein neues, revolutionäres TV-Format mit der schönsten Schweizerin des Jahres 2006, Projektname: «Studio X». Der Inhalt ist noch nicht genau definiert. Klar ist, dass sie ab Mitte 2008 mehrmals täglich aus einem neuen Studio in Lugano ausgestrahlt werden soll. «Die Show wird sehr modern und sehr improvisiert», sagt Luciano Lavagetti (46), Unterhaltungschef von TSI. Das Publikum vor dem Bildschirm werde intensiv mit einbezogen, dazu sind multimediale Einspielungen vorgesehen, Musik und Spiele. «Man muss sich das Ganze wie eine Art Radioshow vorstellen, die im Fernsehen live übertragen wird», sagt Lavagetti.
Christa Rigozzi ist vom Konzept begeistert: «Das tönt ganz nach meinem Gusto.» Sie wünsche sich schon lang eine TV-Karriere. «Nun wird der Traum wahr.» In welcher Funktion sie auf dem Bildschirm erscheint, muss noch verhandelt werden. «Christa wäre perfekt für den Moderatorenjob», meint Lavagetti. «Sie ist eloquent, fotogen, schlagfertig und überaus sympathisch.»
Hunderprozentig könne sie indes nicht für TSI tätig sein, meint Christa. Sie habe schon jetzt viele Model-aufträge für 2008. «Wir werden uns bestimmt einig», sagt Raffy Locher (49) von der Miss Schweiz Organisation. «Es ist doch wunderbar, dass sich für eine Miss immer wieder neue, tolle Berufsmöglichkeiten ergeben, die sie vor ihrer Wahl nicht gehabt hätte.»