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Morgen kommt die nackte Carla Bruni im New Yorker Auktionshaus Christies unter den Hammer. Bei einem Einstiegspreis von umgerechnet 4000 Franken soll das Aktbild des Schweizer Fotografen Michel Comte einen neuen Besitzer finden.
Comte macht nicht nur der Preis unglücklich (Blick.ch berichtete), sondern auch die Tatsache, dass das 1993 geschossene Bild überhaupt an die Öffentlichkeit gelangte. Die Geschichte sei einfach nur peinlich, sagte der gebürtige Zürcher zur Gratiszeitung «.ch»
«Erstens finde ich es daneben, dass eine Zeitung das Bild ausgerechnet dann auf die Front bringt, wenn Bruni in London erwartet wird. Zweitens gibt es Fotos von Bruni, die viel provozierender sind. Etwa Nacktfotos von Helmut Newton. Vergessen wir nicht, diese Frau hat eine Geschichte, sie war ein Topmodel. Und sie war nie besonders schüchtern!»
Mit Carla selbst hat der 53-Jährige noch nicht sprechen können. Über seine Agentin wisse er aber, dass Carla noch mehr Bilder befürchte. «Sie sagte, sie will das Ganze in etwas Gutes wenden.» (mky)