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LOS ANGELES – Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) hat bereits vorgesorgt und den Nachruf für Britney Spears verfasst. Nur für den Fall, dass ihr etwas zustossen sollte. Dumm nur, ist dieser aus noch ungeklärten Grunden durch die dicken Mauern des AP-Hauptquartieres in Los Angeles durchgesickert. Jessy Washtington von der Nachrichtenagentur: «Wir wünschen ihr natürlich nicht den Tod. Aber wenn etwas passierten sollte, dann wäre das wohl die grösste und wichtigste Story seit langem. Ich denke, jeder stimmt mit mir überein, dass Britney momentan sehr gefährdet ist. Natürlich: Wir hoffen, die Meldung in den nächsten 50 Jahren nicht verwenden zu müssen. Aber wenn etwas passiert, dann müssen darauf vorbereitet sein.» Trotzdem peinlich! (mky)
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Falls Britney etwas zustösst, hat AP vorgesorgt. (Keystone)
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