Brits Anwälte geben auf

  • Publiziert: 03.01.2008, Aktualisiert: 14.01.2012

LOS ANGELES – Britney Spears hat schon am dritten Tag des neuen Jahres ein weiteres Problem am Hals: Ihre Anwälte haben den Bettel hingeschmissen.

Kein guter Start ins neue Jahr für Britney Spears: Nicht nur, dass ihr Ex-Mann Kevin Federline an Silvester mit ihrer Ex-Busenfreundin Paris Hilton rumturtelte (Blick.ch berichtete). Jetzt steht die gute Dame auch noch ohne Rechtsverdreher im Rücken da.

Und dies bereits zum dritten Mal. Seitdem sie sich mit K-Fed um das Sorgerecht für die beiden Kinder Jayden James (1) und Sean Preston (2) streitet, hat als erste die Juristin Laura Wasser das Handtuch geworfen, dann schickte Brit die Kanzlei «Freid & Goldsman» in die Wüste. Und jetzt hat das Anwaltsbüro «Trope and Trope» einen Rückzieher gemacht.

Der offizielle Grund: «Die Kommunikation zwischen uns und unserer Mandantin einen Tiefpunkt erreicht. Es ist unmöglich, Miss Spears in Zukunft zu vertreten», schreiben «Trope and Trope» in einem Brief an das Gericht.

Der inofizielle Grund, wie ein Insider «TMZ.com» verrät: Die gute Dame hielt sich nie an die Ratschläge ihrer Vertreter.

Damit aber ihre Chancen auf das Sorgerecht nicht ganz auf Null sinken, muss sich Madame jetzt sputen und ganz schnell geeignete Rechtsberater finden. Sofern diese über gegenügend Ausdauer verfügen. (mky)

Und was macht Brits Schwesterchen?

Jamie-Lynn Spears (16) hat das, was ihrer grossen Schwester Brit fehlt: einen guten Freund an ihrer Seite. Niemand geringerer als ihr Ex-Schwager K-Fed steht Jamie zur Seite, wo er nur kann. «Kevin sah Jamie lange als seine eigene Schwester an», verrät ein Federline-Insider dem «Ok!»-Magazin. «Als sie ihm von der Schwangerschaft erzählte, war er total besorgt um Jamies Zukunft.»

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