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Britney Spears: Ich habe mir vorgenommen, keinen einzigen meiner Nägel mehr zu kauen.
(WireImage.com)
Kein guter Start ins neue Jahr für Britney Spears: Nicht nur, dass ihr Ex-Mann Kevin Federline an Silvester mit ihrer Ex-Busenfreundin Paris Hilton rumturtelte (Blick.ch berichtete). Jetzt steht die gute Dame auch noch ohne Rechtsverdreher im Rücken da.
Und dies bereits zum dritten Mal. Seitdem sie sich mit K-Fed um das Sorgerecht für die beiden Kinder Jayden James (1) und Sean Preston (2) streitet, hat als erste die Juristin Laura Wasser das Handtuch geworfen, dann schickte Brit die Kanzlei «Freid & Goldsman» in die Wüste. Und jetzt hat das Anwaltsbüro «Trope and Trope» einen Rückzieher gemacht.
Der offizielle Grund: «Die Kommunikation zwischen uns und unserer Mandantin einen Tiefpunkt erreicht. Es ist unmöglich, Miss Spears in Zukunft zu vertreten», schreiben «Trope and Trope» in einem Brief an das Gericht.
Der inofizielle Grund, wie ein Insider «TMZ.com» verrät: Die gute Dame hielt sich nie an die Ratschläge ihrer Vertreter.
Damit aber ihre Chancen auf das Sorgerecht nicht ganz auf Null sinken, muss sich Madame jetzt sputen und ganz schnell geeignete Rechtsberater finden. Sofern diese über gegenügend Ausdauer verfügen. (mky)
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