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Britney Spears bei ihrer ersten Einweisung am 3. Januar. (AP)
Wie bereits Anfang Januar, musste Britney Spears in der vergangenen Nacht wieder in ein Spital gebracht. Ihr Manager Sam Lutfi bestätigte gegenüber dem Onlinedienst «PageSix.com», dass es sich um eine Zwangsanweisung handelt – angeordnet durch ihren Psychiater. Dies kann nur dann geschehen, wenn der Patient eine Gefahr für sich oder andere darstellt. «TMZ.com» berichtet, dass Britney seit Samstag nicht mehr geschlafen haben soll. Meldungen, nach denen Britney einen Selbstmordversuch unternommen haben soll, sind angeblich falsch.
Nun wird sie mindestens 72 Stunden in der Psychiatrie bleiben, ausser ein Arzt entlässt sie vorher. Falls sich die 26-Jährige weigern sollte Medikamente zu nehmen, können die Ärzte vor Gericht beantragen, dass sie weitere 14 Tage in der Klinik bleibt, und entsprechend behandelt wird.
Die Aktion soll schon seit einiger Zeit geplant gewesen sein. Dafür spricht, dass sowohl die Strassen als auch der Luftraum zum Spital von den Behörden gesperrt wurden, um Paparazzi fernzuhalten. Britneys Freund Andnan Ghalib soll zusammen mit ihrer Mutter Lynne hinter der Ambulanz hergefahren sein, die von einer Polizei-Eskorte abgeschirmt wurde. Brits Vater Jamie ist inzwischen auch in der Klinik eingetroffen, wollte aber keinen Kommentar abgeben. (tet)
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Sicherheitsleute vor der Notaufnahme des «UCLA Medical Centers» in dem sich Britney Spears zurzeit befindet. (AP)